Zum Inhalt springenPOD [Play on demand]DE|HUMANMusikvideos und Transkulturalität((((A.I.2020)))) Acoustic IntelligenceQueer PopMeme Cultures and its DiscontentsJugend, Musik und FilmRE:SEARCHFluide MedialeTheater und TechnikAcademies on the MoveModestadt und Modernitätsmaschine?Vom Grammophon zum LoopKoloniale VerbindungenDüsseldorf Sounds

Veranstaltungen (Tagungen, Symposien etc.)



POD [Play on demand]

Neue Musik. Neue Medien. Düsseldorf.

Interdisziplinäre Veranstaltung am 07.11.2020 in der Zentralbibliothek sowie dem NRW-Forum Düsseldorf.
Kooperation von Anna Schürmer mit Künstler*innen der Freien Szene Düsseldorf

Avancierte Musik und soziale Netzwerke tragen dasselbe Attribut: „Neue Musik – Neue Medien“. Diese Veranstaltung eröffnet einen Spielraum, um nach Kopplungs- und Nutzungsmöglichkeiten, Affinitäten und Widersprüchen, Gefahren und Chancen zu fragen. Und: Ist Neue Musik (a)sozial?

Programm


DE|HUMAN

Die Erosion des Human(istisch)en

Mini-Festival im Salon des Amateurs am 08.04.2020Verschoben wegen COVID-19 
Idee, Konzept, Realisierung: Anna Schürmer in Kooperation mit dem Deutschlandfunk

Post-   und   transhumanistische   Konzepte   geistern   durch   Medien   und   Kultur.   Sie   eint   der   Glaube   an   die   Über-windung  des  Menschseins  –  und  doch  handeln  sie  geradevom   Menschen:   DE/HUMAN.   In   drei   Performances   und einem    DJ-Set    tastet    das    Mini-Festival    im    Salon    des    Amateurs   audiovisuell   in   eine   Zukunft,   die   Natur   und   Kultur, Kunst und Technik zusammendenkt.

Programm


Musikvideos und Transkulturalität

Manifestationen sozialer Utopie?

Interdisziplinäre Tagung des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft der Universität Düsseldorf und des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg vom 25.-27.03.2020
Veranstalter*innen: Kathrin Dreckmann und Christofer Jost.

Verschoben aufgrund von COVID-19

Könnte die Produktion von emanzipatorischen und subversiven Bildern in Form von Musikvideos eine Ersatzhandlung zu Aktivismus sein oder wie beeinflusst der ästhetische Diskurs das politische Denken und Handeln? Können die aktuellen popkulturellen Konzepte der schnell produzierten und im Verhältnis kostengünstigen Musikvideos mehr wagen als (Musik-)Dokumentationen und Spielfilme, die durch höhere Budgets und längere Produktionszeiten anderen Zwängen unterliegen?

Für die Konferenz stehen spezifische transkultur­elle und -mediale Phänomene (etwa Exotismus, Orientalismus, Afrofuturismus/-punk, Trans-/Gender) am Beispiel des Musikvideos im Fokus. Vor dem Hintergrund der Diskurse aus den Cultural Studies sollen Zitations- und Interferenztechniken der Popkultur im Hinblick auf ihren medienhistorischen Anfang hin befragt werden. Auf welche Ästhetiken und Diskurse beziehen sich die jeweiligen Musik-, Text- und Bildrelationen und wie lässt sich über subversiveren Verfahren der Bebilderung von Musik sprechen?

Programm


((((A.I.2020)))) Acoustic Intelligence

Hören und Gehorchen

Jahrestagung der AG "Auditive Kultur und Sound Studies" der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) vom 30.01. bis 01.02.2020 
Veranstalter*innen: Anna Schürmer, Maximilian Haberer, Tomy Brautschek

„Acoustic intelligence“ ist ein Begriff der militärischen Überwachung und beschreibt den Informationsgewinn durch das Speichern und Prozessieren akustischer Phänomene. Bei der Jahrestagung soll dieser Begriff in einem weiteren Sinne des (Ab-)Hörens und Gehorchens verstanden werden. Hieraus eröffnen sich zum einen Perspektiven, die das Ohrenmerk auf die Herausbildung akustischer Überwachungs- und Reglementierungsprozesse legen. Zum anderen rücken bei einem weiteren Verständnis von „acoustic intelligence“ auch maschinelle agencies in den Fokus, beispielsweise in Form selbstlernender Algorithmen und künstlicher Intelligenzen. Leitgebend für die Tagung sind somit Fragen nach Hörregimen, -techniken und Dispositiven, wie auch nach der Handlungsmacht von Kompositions- und (Ab-)Hörgeräten im Kontext elektronischer und digitaler Technologien.

Programm

Plakat

 


Queer Pop

Akademisches Symposium am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg vom 16.01. bis 18.01.2020 – Konzept und Organisation: Bettina Papenburg und Kathrin Dreckmann

Popkultur umfasst und bezieht sich auf eine weitreichende Geschichte und zitiert ein großes Repertoire an Arbeiten von sexuell ambiguen Künstler*innen, inklusive aber nicht ausschließlich der Mitglieder verschiedener LGBTQI*-Communities. Im alltäglichen Leben wird sexuellem und körperlichem Anderssein in all seinen Formen noch immer häufig feindselig begegnet, was all jene Menschen, die von der weißenmännlichen, heterosexuellen, körperlich-uneingeschränkten Norm abweichen, verletzlich macht.

Das Symposium untersucht, wie feministische, queere und trans* Musiker*innen, Filmemacher*innen, Fotograf*innen und Performer*innen zur Popkultur beitragen. Welche Affekte lösen ihre Arbeiten aus, wie und zu welchem Zweck berühren sie ihr Publikum? Wie setzen queere Popstars ihre Berühmtheit, Mode und Performance ein, um mehrdeutige Botschaften über neue Formen von Gender, race, class und Begehren in Umlauf zu bringen und um die Grenzziehungen dessen, was als menschlich erachtet wird, erneut zu verhandeln? Welche alternativen, emanzipatorischen Formen Differenz zu leben und sich kreativ auf Differenzerfahrungen zu beziehen, ermöglichen ihre Arbeiten?

Programm

 


Meme Cultures and its Discontents

Symposium (16. /17.01.2020) – Veranstalter*innen: Brigitte Weingart, Anja Dreschke, Jan Harms, Felix Gregor

Mit den sogenannten „Memes“ nimmt das Symposium ein Internet-Phänomen in den Blick, das für das Verstehen der Prozesse, die die gegenwärtige digitale Medienkultur kennzeichnen, als besonders aufschlussreich gelten kann: Indem hier vorgefundene digitale Artefakte angeeignet, kommentiert, manipuliert, weiterbearbeitet und -verbreitet werden (mit kostenlos bereitstehenden Tools und über Social Media-Plattformen), operiert die Meme Culture an der Schnittstelle von Utopien der User-Ermächtigung und Medienindustrie. Gleichzeitig ist die „digitale Folklore“ (Olia Lialina/Dragan Espenschied) Schauplatz nicht nur populärer Humorproduktion, sondern auch eines politischen Populismus, angesichts dessen die produktive Aneignung vorgefundener Inhalte/contents durchaus ein Unbehagen/discontent provoziert (um auf die englische Übersetzung von Freuds Unbehagen in der Kultur as Civilization and Its Discontents anzuspielen). Das Symposium fragt nach den Möglichkeiten einer kritischen Analyse dieser Praktiken und nach dem Potential medienwissenschaftlicher, künstlerischer und aktivistischer Interventionen in das Feld der Meme Culture.

Programm


Jugend, Musik und Film

Konferenz vom 07. bis 09.11.2019 in Hamburg - Veranstalter*innen: , Carsten Heinze, Dagmar Hoffmann

Die Konferenz entstand als Kooperation zwischen dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des medienwissenschaftlichen Seminars der Universität Siegen und des Fachbereichs Sozialökonomie der Universität Hamburg, der Sektion Jugendsoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie der AG Filmsoziologie in der Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie sowie des Unerhört-Musikfilmfestivals und Soundwatch-Festivals Berlin.

Programm


RE:SEARCH

Performances und Installationen

Mini-Festival mit Projekten von MeKuWi-Studierenden zum Thema künstlerische Forschung am 18.07.2019 in der Filmwerkstatt Düsseldorf.
Konzept und Organisation: und Svenja Hoffeller

Künstlerische Forschung oder Artistic Research bildet eine spezifische Form des Fragens, Suchens und Wissens. Was bedeutet es, medienkulturwissenschaftlich zu experimentieren und dabei zwischen Theorie und Praxis zu ›springen‹? Die studentischen Projekte erproben Forschungsfragen durch performative und künstlerische Praktiken. Sie eröffnen auf je eigene Weise experimentelle Räume zwischen physischer und medialer Wirklichkeit, zwischen Körpern und digitalen Welten.

 


Fluide Mediale

Interdisziplinäre Tagung des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft der HHU Düsseldorf und des Qualleninstituts vom 23. bis 25. Mai 2019 im Aquazoo - Löbbecke Museum sowie im STUDIO FOR ARTISTIC RESEARCH – Veranstalter*innen: Kathrin Dreckmann und

Ob in Bezug auf Körper, Material, Bewegung, Text oder Zustand – das Fluide als genuin physikalischer Begriff für Gase und Flüssigkeiten taucht in kulturwissenschaftlichen Kontexten vorwiegend als ein mediales Phänomen auf. Die Tagung »Fluide Mediale« verfolgt somit das Ziel, den interdisziplinären Transformationen des Fluiden nachzugehen und das Fluide als mediale Denkfigur zu etablieren. Gefragt wird dabei insbesondere nach der Medialität, Materialität und Medienästhetik des Fluiden, um ferner das planetarische Potential des Fluiden als epistemisches Paradigma zu ermitteln.

Programm

 


Theater und Technik

14. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft vom 08. bis 11. November 2018 am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Konzept und Koordination: Katrin Dreckmann, Maren Butte, , Juliane Wieland, Jessica Prestipino

Die Geschichte, Theorie und Ästhetik des Theaters sind eng mit der Frage der Technik und mit (medien-)technologischen Entwicklungen verwoben, jedoch zeigt sich diese Verbindung als Unschärferelation: Die technische Bedingtheit von Theater tritt häufig hinter Fragen der künstlerischen Gestaltung zurück. Die Revision des Verhältnisses von Theater und Technik eröffnet spezifische Fragen nach den Weisen des Hervorbringens, der (künstlerischen) Produktion und nach dem Verhältnis von Natur und Kultur. Zudem lassen sich in dieser Perspektivierung auch körper-, geschlechts- und gendertheoretische Fragen, bspw. Cyborg-Theorien, neu konturieren sowie abendländische Konzeptionen von Technik und ihre kolonialen Verflechtungen kritisch befragen.

Programm


Academies on the Move

Kooperation zwischen dem Tanzhaus NRW, der Kunstakademie und der Heinrich-Heine-Universität (2018)
Konzept und Organisation:  Maren Butte (HHU), Francesca Raimondi (Kunstakademie), Anais Rödel (Tanzhaus NRW).

Ist Tanz ein Medium? Wie kann man Tanz und performative Arbeiten beschreiben und analysieren? Was kann ein Denken über / in Bewegung zur Medienwissenschaft beitragen? Die kooperative Lehrveranstaltungsreihe beinhaltet Workshops sowie Künstler*innengespräche und widmet sich aktuellen Tendenzen in (Medien-)Wissenschaft, Tanz und Kunst. Sie bringt Studierende des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft der HHU mit Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf ins Gespräch.


Modestadt und Modernitätsmaschine?

Konzepte für eine neue Medien- und Kulturgeschichte Düsseldorfs.

Eine interdisziplinäre Veranstaltung am 20.09.2018 im Haus der Universität sowie dem Kit Café Düsseldorf.

Mediale Praktiken und kulturelle Phänomene entstehen oft durch bestimmte lokale Figurationen. Dieser Aspekt ist auch für die Medienkulturgeschichte Düsseldorfs von Bedeutung. Spätestens seit den 50er Jahren bilden sich dort spezifische lokale Konstellationen heraus, die als Katalysatoren für global wahrgenommene ästhetische Innnovationen fungieren. Düsseldorfs Medienkulturgeschichte ist dabei in besonderer Weise durch intermediale Austauschprozesse zwischen bildender Kunst, Musik, Design, Werbung, Mode und Theorie gekennzeichnet. Der Workshop möchte aktuelle Fragestellungen zur Medienkulturgeschichte thematisieren sowie neue Zugänge zu heterogenen Diskursen der Stadtgeschichte schaffen. Er ist im Kontext eines laufenden Forschungsprojekts am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angesiedelt. Ziel ist es eine Zwischenbilanz der bisherigen Ergebnisse zu präsentieren und weitere Perspektiven für die zukünftige Arbeit zu formulieren.


Vom Grammophon zum Loop

Resonzräume des Akustischen

Diskusive und künstlerische Beiträge im NRW Forum (17.01.2018)

Akustisches wird im Gegensatz zu Schriftquellen und Bildmedien erst seit dem späten 19. Jahrhundert speicherbar und in Archiven abgelegt. Diese ebenso grundlegende wie folgenreiche medienhistorische Entwicklung ist bisher immer noch nicht hinreichend theoretisch aufgearbeitet. Hier setzt neben weiteren diskursiven und künstlerischen Beiträgen die umfassende Studie von Kathrin Dreckmann an: "Speichern und Übertragen. Mediale Ordnungen des akustischen Diskurses. 1900-1945" fragt nach den diskursiven Folgen der Speicherbarkeit des Akustischen und die Spuren der neuen Speichertechnologien führen dabei bis hinein in die aktuelle Popkultur. Speicherbarkeit ist die Voraussetzung für neue kreative Medienpraktiken wie die des Loops.

Programm


Medienästhetik und Hybridisierung zwischen Musikvideo und Medienkunst

„Mehr als bebilderte Musik …“: Tagung bei der Julia Stoschek Collection am 20.12.2017

Seit mehr als 30 Jahren hat sich die Gattung des Videoclips als eigene Kunstform etabliert. Die spezifischen audiovisuellen Ästhetiken werden dabei hauptsächlich durch zwei Gattungen bedient: Videokunst und Musikvideo. Dabei sind jedoch grundsätzliche historische wie strukturelle Unterschiede zu beachten: Es handelt sich im Falle der Videokunst allgemein um ein Format, dessen medienarchäologischer Anfang mehr als 100 Jahre zurückliegt und das aus dem Traditionszusammenhang der Filmkunst und der Bildenden Kunst entstanden ist. Die Gattung des Musikvideos hingegen ist ein popkulturell komplexes Diskursphänomen, das in den 1970er Jahren aufgekommen und seither mit der visuellen Alltags-, Kunst- und Medienkultur verwoben ist. Die Tagung will die Grenzüberschreitungen und Hybridisierungsformen innerhalb der Gattung Musikvideo thematisieren und damit zugleich Perspektiven für die ästhetische Entwicklung audiovisueller (Medien-)Kunst und Pop-Praktiken erarbeiten.

Programm


Koloniale Verbindungen

Rheinland/Grasland - Deutschland/Kamerun

Ausstellung zum interdisziplinären Forschungsprojekt der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Université de Dschang in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düsseldorf in der Laufzei vom: 12.09. bis 28.09.2017
Leitung: Stefanie Michels, Albert Gouaffo und Martin Doll

Deutschland und Kamerun sind durch die geteilte koloniale Geschichte bis heute in besonderer Weise miteinander verbunden: Während die dreißigjährige koloniale Präsenz Deutschlands in Kamerun nicht in Vergessenheit gerät, ist sie dagegen in Deutschland kaum bekannt. Um nach den Spuren ihrer verbundenen Geschichte zu suchen, besteht seit anderthalb Jahren zwischen dem Institut für Geschichtswissenschaften der Heinrich-Heine-Universität und der Universität Dschang in Kamerun eine von der Alexander von Humboldt-Stiftung geförderte Institutspartnerschaft. Lehrende beider Universitäten haben mit ihren Studierenden aus den Fächern Geschichte sowie Medien- und Kulturwissenschaft und Germanistik geforscht. In Interviews an beiden Orten, Düsseldorf und Dschang, wurde so das komplexe Gewebe wechselseitiger Beeinflussungen aufgearbeitet, das sich einer einfachen Opfer-Täter-Erzählung von Kolonialgeschichte entzieht.

Programm

 


Das Obszöne als politisches Performativ

Atelier der DFH für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, veranstaltet von der HHU Düsseldorf, der Universität Wien und der Université de Nantes im Depot, Wien vom 11. bis 13.05.2017

Das Obszöne steht im Spiel von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, es ist von daher schon immer medial, theatral und politisch. Es hat eine hohe affektive, oder psychoanalytisch formuliert, triebhafte Komponente, die ebenso sexueller wie aggressiver Natur sein kann. Doch ist diese Komponente im Obszönen zugleich ausgestellt und verleugnet. Das Atelier geht von der Annahme aus, dass Medien wie das Fernsehen und das Internet, die sich in einem schwer bestimmbaren Zwischenraum zwischen Privatem und Öffentlichem angesiedelt haben, die Dynamik des Obszönen intensiviert und vielleicht auch verändert haben.

Programm

 


Düsseldorf Sounds

Studentisches Forschugsprojekt zur lokalen popmusikalischen Erinnerungskultur.

Projekt im Rahmen des Forschungsmethoden-Seminars ›Multimediale Soundspaziergänge‹ unter der Leitung von Kathrin Dreckmann und Tomy Brautschek (Wintersemester 2015/16).

Ziel des Projektes ist es das pophistorische Erbe Düsseldorfs aus medien- und kulturwissenschaftlicher Perspektive aufzuarbeiten und mit genuiner akustischer Methodenlehre zu verbinden. Es ist eine fortlaufenden Reihe und modulare Plattform weiterer studentischer Forschungsarbeiten in den kommenden Semestern.

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