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Presse

"Hinter Musik und bewegten Bildern": Die Rheinische Post portraitiert in einem Artikel vom 16.08.2022 die Forschungstätigkeit von Dr. Kathrin Dreckmann zu Musikvideos.

"Hinter Musik und bewegten Bildern" Rheinische Post. 16.08.2022

 

 


"Die wollen doch nur spielen" - Artikel der RP-Serie "Forschen in Düsseldorf" über die Forschungstätigkeit von Jun.-Prof. Dr. Melanie Fritsch

Der Artikel "Die wollen doch nur spielen" aus der RP-Reihe "Forschen in Düsseldorf" stellt die Forschungstätigkeit von Jun.-Prof. Dr. Melanie Fritsch im Bereich der Games Studies am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft vor.

"Die wollen doch nur spielen" Rheinische Post. 28.03.2022


"Stadt Land Kunst - Kraftwerk und Düsseldorf": Arte Beitrag zu Kraftwerk mit Prof. Dr. Dirk Matejovski

Das Arte Format "Stadt Land Kunst" besuchte in seiner Sendung vom 22.02.2022 die Stadt Düsseldorf und widmete der Gruppe Kraftwerk ein Feature. Der vollständige Beitrag, der ein Interview mit Prof. Dr. Dirk Matejovski beinhaltet, ist bis zum 22.04.2022 hier (externer Link) abrufbar.


"Im Rhythmus der Maschinen": Prof. Dr. Matejovski im Interview zu Kraftwerk mit DW Euromaxx

Die Düsseldorfer Elektronikband Kraftwerk gilt bis in die Gegenwart hinein als wesentlicher Impulsgeber im Bereich der elektronischen Popmusik. Deutsche Welle Euromaxx begleitete Prof. Dr. Dirk Matejovski, Herausgeber des Sammelbands "Kraftwerk - Die Mythenmaschine: Konzeption und Ästhetik eines popmusikalischen Gesamtkunstwerks", einen Tag lang und befragte ihn zu Einfluss und Wirken der Gruppe.

Den Videobeitrag finden Sie hier

 

 


Jun.-Prof. Dr. Melanie Fritsch in der New York Times

In einem Beitrag der New York Times beantwortet Jun.-Prof. Dr. Melanie Fritsch, Wissenschaftlerin im Bereich der Games Studies am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Fragen zur Attraktivität des Soundtracks der Videospielreihe Final Fantasy.

Zum Artikel: Link

 


"Wie die Pandemie das Kultur-Feeling beim Publikum verändert hat"

Désirée Düdder-Lechner im Interview zu Streams von Kulturveranstaltungen und den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf den Kulturbetrieb.

 

Rijntjes, Elisa. "Wie die Pandemie das Kultur-Feeling beim Publikum verändert hat" fudder. 23.04.2021.


Interview: Prof. Dr. Robin Curtis, Professorin für Medienkulturwissenschaft

Prof. Dr. Robin Curtis beantwortet der Redaktion der Freiburger Studierendenzeitung "uniCROSS" Fragen über ihre Tätigkeit als Professorin für Medien- und Kulturwissenschaft.

 

"Prof. Dr. Robin Curtis, Professorin für Medienkulturwissenschaft". uniCROSS, 13.10.2020


Soziale Netzwerke: Lob des Banalen

Prof. Dr. Robin Curtis über Alltagsdarstellungen auf der Leinwand und die Bezüge von Darstellungen des Banelen zum modernistischen Film.

 

Dalkowski, Sebastian. "Soziale Netzwerke. Lob des Banelen". RP Online, 10.03.2018


Bewegung! Fünfzig Jahre nach dem Epochenbruch bleibt die Frage: Wie tief greifend war der Wandel nach 1968?

Prof. Dr. Robin Curtis' Beitrag "Molotowcocktail auf der Leinwand" zum Themenschwerpunkt "Bewegung! Fünfzig Jahre nach dem Epochenbruch bleibt die Frage: Wie tief greifend war der Wandel nach 1968?" in der Zeitung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg "uni'leben".

Die Ausgabe 03/2018 lässt sich hier (externer Link) abrufen.  Prof. Dr. Curtis' Beitrag befindet sich auf Seite 2.


"Selfiewahn und Likegeilheit: Wieso wir uns in sozialen Medien inszenieren"

Das Onlinemagazin fudder interviewt Prof. Dr. Robin Curtis zu Inszenierungspraktiken auf Social Media Plattformen.

 

Müller, Marisa. "Selfiewahn und Likegeilheit: Wieso wir uns in sozialen Medien inszenieren" fudder. 25.04.2018.


"Weibliche Bedürfnisse und Orgasmen: Was feministische Pornos leisten können"

Das Magazin fudder interviewt Prof. Dr. Robin Curtis zur Problematik der Onlinepornographie sowie zur Geschichte und Potenzial feministischer Pornographie.

 

Kutkat, Gina. "Weibliche Bedürfnisse und Orgasmen: Was feministische Pornos leisten können" Fudder, 08.11.2018.


Zwischen Panorama und VR

Prof. Dr. Robin Curtis im Interview mit dem ZipScene Magazine über Konzept und Geschichte der Immersion.

 

Link zum Interview (EN)


"Festivals schaffen Zugang für Filme aus aller Welt"

Im Zuge der 68. Berlinale führte Prof. Dr. Robin Curtis ein Interview mit der Badischen Zeitung über die Zukunft des Festivals.

Link zum Interview (extern)

 


Linksammlung: Die Queer Pop Tagung 2020 in den Medien

Vom 16.01.2020 bis 18.01.2020 fand das von Kathrin Dreckmann und Bettina Papenburg organisierte akademische Symposium "Queer Pop" am Zentrum für populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg statt:

Popkultur umfasst und bezieht sich auf eine weitreichende Geschichte und zitiert ein großes Repertoire an Arbeiten von sexuell ambiguen Künstler*innen, inklusive aber nicht ausschließlich der Mitglieder verschiedener LGBTQI*-Communities. Im alltäglichen Leben wird sexuellem und körperlichem Anderssein in all seinen Formen noch immer häufig feindselig begegnet, was all jene Menschen, die von der weißenmännlichen, heterosexuellen, körperlich-uneingeschränkten Norm abweichen, verletzlich macht.

Das Symposium untersuchte, wie feministische, queere und trans* Musiker*innen, Filmemacher*innen, Fotograf*innen und Performer*innen zur Popkultur beitragen. Welche Affekte lösen ihre Arbeiten aus, wie und zu welchem Zweck berühren sie ihr Publikum? Wie setzen queere Popstars ihre Berühmtheit, Mode und Performance ein, um mehrdeutige Botschaften über neue Formen von Gender, race, class und Begehren in Umlauf zu bringen und um die Grenzziehungen dessen, was als menschlich erachtet wird, erneut zu verhandeln? Welche alternativen, emanzipatorischen Formen Differenz zu leben und sich kreativ auf Differenzerfahrungen zu beziehen, ermöglichen ihre Arbeiten?

 

Die Tagung Queer Pop in den Medien:

 

 



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