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Jun.-Prof. Dr. Maren Butte

Junior-Professorin Dr. Maren Butte

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Juniorprofessorin

Jun.-Prof. Dr. Maren Butte
Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 00.91
+49 211 81-13902

Sprechstunde nach Vereinbarung

 

 


Maren Butte (Dr. phil.) ist Juniorprofessorin für Theaterwissenschaft / Performance Studies am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Programmbeauftragte des trinationalen Masterstudiengangs Medienkulturanalyse „Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum“ (Düsseldorf – Nantes – Wien)


Seit 10/2016 Juniorprofessorin für Theaterwissenschaft / Performance Studies am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

2015-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) und Lehrende der Fachgruppe MusikTheater (Musiktheaterwissenschaft, Theater und Medien, Musik und Performance), Universität Bayreuth

2011-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) im DFG-Sonderforschungsbereich 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der Freien Universität Berlin 

2011-2015 Lehrende am Institut für Theater- und Tanzwissenschaft an der  Freien Universität Berlin

2011 Promotion an der an der Freien Universität Berlin, Institut für Theaterwissenschaft bei Prof. Dr. Gabriele Brandstetter (FU Berlin) und Prof. Dr. Kati Röttger (Universiteit van Amsterdam) zum „Melodramatischen im Wechsel der Medien“

2005-2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schweizerischen Nationalen Forschungsschwerpunkt „eikones / Bildkritik. Macht und Bedeutung der Bilder“ an der Universität Basel

2003-2007 Freie Mitarbeiter Basler Zeitung (Ressort Kultur), Schweiz, sowie Öffentlichkeitsarbeit beim Südwestdeutschen Rundfunk, Mainz

1998-2004 Regie-/ Dramaturgiehospitanzen und -assistenzen (schauspielfrankfurt, Staatstheater Darmstadt, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt a. M.)

1998-2004 Studium Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Schwerpunkte Forschung und Lehre

(Medien-)Kulturen des Theaters; Performance Studies; Tanz und Choreographie; Körpertechniken und Wissen; Wahrnehmung und Affekt; Ritualtheorien (Theateranthsopologie und Transkulturalität); Gender und Fashion Studies; Intermedialität und digitale Technologien

Monographien

  • Bilder des Gefühls. Zum Melodramatischen im Wechsel der Medien (= Reihe eikones). München: Fink 2014 (= Dissertation).
  • Das Absterben der Pose. Die Subversion des Melodramas in Cindy Shermans Fotoarbeiten. Marburg: Tectum 2005.

Aufsätze

  • Bewegungskonstellationen. Ten Scores for a Sculpture als choreographische Skulptur." In: Scores and Sculptures. Ausstellungskatalog Stella Geppert. Berlin: Distanz 2019, S. 67-89.
  • „Suchbewegungen der Liebe." In: MIMOS – Schweizer Theaterjahrbuch 2018: Das Theater Sgaramusch. Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur. Basel/Zürich: Mimos 2018.
  • „Arbeit an der Zeit. Künstlerische Forschung im zeitgenössischen Musiktheater. Ein Gespräch mit Daniel Kötter.“ In: Act. Zeitschrift für Musik und Performance, Heft 8. Hg. von Anno Mungen, Silvia Bier und Dominik Frank, 2018, online:
  • „un/seen. Die Szene des Obszönen in den performativen Künsten.“ In: Reinhold Görling und Silvia Bahl (Hg.): Das Obszöne als politisches Performativ. Bielefeld: transcript (in Vorbereitung). 
  • "Arbeit an der Zeit" – Künstlerische Forschung im zeitgenössischen Musiktheater. Gespräch mit Daniel Kötter." In: ACT. zeitschrift für Musik und Performance 8 (2018).
  • „Teilen statt Produzieren. Kollaboration als affirmative Kritik in 6M1L.“ In: Nikolaus Müller-Schöll und Gerald Siegmund (Hg.): Theater als Kritik (= Tagungsband des 13. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (in Vorbereitung). 
  • „In Transition. Ereignis und Archiv bei Eszter Salamon. In: Maren Butte, Gabriele Brandstetter und Kirsten Maar (Hg.): Topographien des Flüchtigen. Choreographie als Verfahren, Bielefeld: transcript (in Vorbereitung). 
  • zus. mit Franziska Bork Petersen: „The Striking Presence of Absence. A Portrait of Mette Ingvartsen.” In: Peripeti. tidsskrift for dramaturgiske studier, Nr. 26 (2017).
  • „Verfahren der (De-)Produktion bei Tino Sehgal und Ragnar Kjartansson.“ In: Sebastian Seibel und Maximilian Linsenmeier (Hg.): Gruppieren, Interferieren, Zirkulieren – Relokation ästhetischer Verfahren, Bielefeld: transcript 2017 (im Erscheinen).  
  • „Walking Relations. On Robert Walser’s Der Spaziergang All that can happen by Siobhan Davies and David Hinton.” In: The International Journal of Screendance, Vol. 7 (2016). 
  • „Pulsieren und Vibrieren. Zur Übertragung von Bewegung in Clubtanz und zeitgenössischer Choreographie.“ In: Jörn Schafaff und Benjamin Wihstutz (HG.): Sowohl als auch dazwischen, München: Fink 2015, S. 95-110. 
  • zus. mit Kirsten Maar und Andrea Bozic: „Staging Rehearsal. About After Trio A. An Interview with Andrea Bozic by Maren Butte and Kirsten Maar.“ In: Maren Butte, Kirsten Maar, Fiona McGovern, Marie-France Rafael und Jörn Schafaff (Hg.): Assign & Arrange. Methodologies of Presentation in Art and Dance, Berlin: Sternberg Press 2014, S. 211-230. 
  • „Remember! Assigning and (Re-)Arranging in the Work of Janez Janša.“ In: Maren Butte, Kirsten Maar, Fiona McGovern, Marie-France Rafael und Jörn Schafaff (Hg.): Assign & Arrange. Methodologies of Presentation in Art and Dance, Berlin: Sternberg Press 2014, S. 193-209.
  • „Speak out Loud. Performing Dissent in the Work of Ann Liv Young.” In: Kati Röttger (Hg.): Jaarboek voor Vrouwengeschiedenis 32: Performance & Gender, Amsterdam: UP 2012, S. 87-104.
  • „Stillgestellt. Gesten zwischen Bild und Performance bei Lindy Annis.“ In: Sebastian Egenhofer, Inge Hinterwaldner und Christian Spies (Hg.): Was ist ein Bild? Antworten in Bildern. Gottfried Boehm zum 70. Geburtstag, München: Fink 2012, S. 78-81.
  • zus. mit Kati Röttger: „Das andere Melodrama. Vom Pathos der Fremdheit in Fassbinders Angst essen Seele auf, Die Sehnsucht der Veronika Voss und Die bitteren Tränen der Petra von Kant.“ In: Nicole Colin, Franziska Schössler und Nike Thurn (Hg.): Prekäre Obsessionen. Minoritäten im Werk von Rainer Werner Fassbinder, Bielefeld: transcript 2012, S. 125-153.
  • „Gefühlsgesten. Körper und Stimme bei Sarah Bernhardt und Björk.“ In: Maren Butte und Sabina Brandt (Hg.): Bild und Stimme (= Reihe eikones), München: Fink 2011, S. 219-235. 
  • „Komponiertes Vergnügen. Überlegungen zu einem melodramatischen Erfahrungsraum bei August von Kotzebue.“ In: Anna Ananieva, Dorothea Böck und Hedwig Pompe (Hg.): Geselliges Vergnügen. Kulturelle Praktiken der Unterhaltung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Bielefeld: aisthesis 2010, S. 141-155.
  • „Blick und Mythos. Überlegungen zu einem Bild-Konzept sentimentaler Weiblichkeit.“ In: Ulla Bock, Valeria Raupach, Anita Runge und Marco Tullney (Hg.): Querelles-net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung, 2010, Jhg. 11, Nr. 3: Bild.
  • „Zeit und Affekt.“ In: Dramaturgische Gesellschaft e.V. (Hg.): Geteilte Zeit. Theater zwischen Entschleunigungsoase und Produktionsmaschine (= Heft zur Tagung, 2007), S. 42.
  • „Von der Ariadne zur Telenovela. Das Melodrama als bild-diskursives Ordnungsprinzip von Sprache, Raum und Musik.“ In: Sabine Maasen, Torsten Mayerhauser, Cornelia Renggli (Hg.): Bilder als Diskurse – Bilddiskurse. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2006, S. 117-141.   

Herausgeberschaft

  • zus. mit Gabriele Brandstetter und Kirsten Maar (Hg.): Topographien des Flüchtigen. Choreographie als Verfahren, Bielefeld: transcript 2017 (in Vorbereitung).
  • zus. mit Anno Mungen und Dominic Larue (Hg.): Feiern – Singen – Schunkeln. Karnevalsaufführungen vom Mittelalter bis heute (= Reihe Musik Kultur Geschichte), Würzburg: Königshausen und Neumann 2017.
  • zus. mit Kirsten Maar, Fiona McGovern, Marie-France Rafael und Jörn Schafaff (Hg.): Assign & Arrange. Methodologies of Presentation in Art and Dance, Berlin: Sternberg Press 2014. 
  • zus. mit Sabina Brandt (Hg.): Bild und Stimme (= Reihe eikones), München: Fink 2011.

Rezensionen / Texte

  • von: Christian Grüny und Matteo Nanni (Hg.): Rhythmus – Balance – Metrum. Formen raumzeitlicher Organisation (= Edition Kulturwissenschaft Band 30), Bielefeld: transcript 2014. In: Forum Modernes Theater 2017 (in Vorbereitung).  
  • von: Christine Fornoff und Melanie Unseld (Hg.): Wagner Gender Mythen (= Reihe Wagner in der Diskussion 13), Würzburg: Königshausen und Neumann 2015. In: Jahrbuch der Gesellschaft für Musikwissenschaft (in Vorbereitung). 
  • Konferenzbericht: „Performing the Archive. A Report on the IFTR-conference Presenting the Theatrical Past 2016”, in: Nordic Journal of Dance, NJD vol. 7 (2), 2016.

Vorträge

  • „Geteilte Welten“, Vortrag im Rahmen von „On/Live. Das Theater der Digital Natives“, Symposium veranstaltet von FFT Düsseldorf am 10.5.2019.
  • „Wellenbewegungen“, im Rahmen der Tagung „Fluide Mediale“, veranstaltet von Verena Meis und Kathrin Dreckmann, Aquazoo Düsseldorf am 24.5.2019. 
  • „Digitaler Materialismus“, Vortrag im Rahmen des gleichnamigen Workshops von Sebastian Matthias und Anais Rödel. „Claiming Common Spaces II. Kunst und Digitales Leben,“ Festival und Symposium, tanzhaus nrw Düsseldorf, am 24.5.2019.
  • „Matters of Belonging. Zur Politik der Verortung im / als Melodrama“, im Rahmen von „Genre und Race. Mediale Interdepenzen von Ästhetik und Politik.“ 4. Jahrestagung der AG Genre Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Fernuniversität Hagen am 24.11.18 
  • „Postperformance. Wiederholung und / als Archiv“, Vortrag im Rahmen des Habil.-Kolloquiums, in Zusammenarbeit mit Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“, Ruhr-Universität Bochum, am 12.05.18.
  • „(Post-)Melodramatic Experience. Affect as Medium in Contemporary Performance Art”, Vortrag bei SCMS (Society for Cinema and Media Studies) Conference, Toronto, am 16.3.2018.
  • „Politiken der Bewegung. Über Flucht und Migration in den performativen Künsten, im Rahmen von „refuge-displacement“, Universität Bayreuth und dem Institute for Advanced African Studies (Marie-Anne Kohl, Katharina Fink, Mariam Popal), am 8./9.2.2018.
  • „Theatralität – Medialität – (Im-)Materialität. Überlegungen zum Theater als Medium, Vortrag an der Universität Freiburg, Institut für Medienwissenschaft, am 19.12.2017.
  • „Die Szene des Obszönen. Über Iggy Lond Malmborgs ‚Phsysics and Phantasma“ im FFT (Forum Freies Theater), am 23.9.2017.
  • „(Re-) Animate me! Über Prozesse der Ver- und Entzauberung in den performativen Künsten“, Vortrag am FFT Düsseldorf, am 5.5.2017.
  • „Arrested Development. Skizze zum Verhältnis von Performance und Technologie“, im Rahmen des Workshops „Technologien des Performativen“, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am 9.6.2017.
  • „Raumwege und Linien“, im Rahmen von „Trajectories. New Drawing Embodiments.“ Ausstellung und Performances (mit Nicole Wendel, Stella Geppert, Nicolaus Gansterer und Morgan O’Hara) im Haus am Lützowplatz und im Drawing Hub Berlin: Vortrag und Gespräch mit Jan-Philipp Frühsorge, Berlin am 2.9.2017.
  • „Kollaboration als kritische Praxis?“, im Rahmen der Jahreskonferenz der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW), Panel: Kollaborative Produktionsweisen, Justus-Liebig-Universität Frankfurt am Main / Universität Gießen (Konzeption: Gerald Siegmund und Nikolaus Müller-Schöll), am 5.11.16.
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