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Univ.-Prof. Dr. Robin Curtis

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Lehrstuhl für Medienkulturwissenschaft

Univ.-Prof. Dr. Robin Curtis
Gebäude: 23.21
Etage/Raum: 01.108
Geschäftsführung
Lehrstuhl für Medienkulturwissenschaft

Zur Person

Wissenschaftlicher Werdegang

ab 1.9.2021    Universitäts-Professorin (W3) mit der Denomination „Medienkulturwissenschaft“ am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

2017-2021      Universitäts-Professorin (W3) mit der Denomination „Medienkulturwissenschaft“ am Institut für Medienkulturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Geschäftsführende Direktorin des Institutes für Medienkulturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. (mit 1 Jahr Unterbrechung wegen Forschungsfreisemester)

Direktorin des Zentrums für Populäre Kultur und Musik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2012-2017      Universitäts-Professorin (W2) mit der Denomination „Theorie und Praxis audiovisueller Medien“ am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

2015                   Habilitation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit der venia legendi in der Medienwissenschaft

2009-2012      Adjunct Professor New York University, Global Academic Center, Berlin Program

2008-2011      Feodor-Lynen-Stipendiatin, Alexander von Humboldt Stiftung: State University at New York, Buffalo, Department of Visual Studies

2002-2010      Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin, Sonderforschungsbereich 447 „Kulturen des Performativen”, (Teilprojekt B11, geleitet von Gertrud Koch, 2008-2010: „Synästhesie-Effekte: Montage als Synchronisierung”; 2005-2007: „Synästhesie-Effekte: Kinetische und farbliche Dimensionen des Films”; 2003-2005: „Der Akt der Aufführung im kinematografischen Raum”)

2003                   Promotion im Fach Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin (summa cum laude) zum Thema „Situating the Self: Visceral Experience and Anxiety in the German Non-Fictional Autobiographical Film”. Erstgutachterin: Prof. Dr. Gertrud Koch; Zweitgutachter: Prof. Dr. Hermann Kappelhoff

1997 - 2002    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität (damals: Hochschule) für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg im Studiengang „Audiovisuelle Medienwissenschaft”.

Studium und Schule

1996                   Magisterabschluss an der Freien Universität Berlin.
Magisterarbeit: „Film und Gedächtnis: Lakunae der Geschichte(n)”

1989 - 1996    Magisterstudium an der Freien Universität Berlin:
1. Hauptfach: Theaterwissenschaft
2. Hauptfach: Nordamerikanistik: Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft

1984 - 1989    Honours Bachelor of Arts an der University of Toronto:
Specialist: Cinema Studies (Auszeichnung: „with Distinction”)
Major: Germanistik (Auszeichnung: „Swiss Ambassador to Canada Award for German Language and Literature”)

1986 -1987     Auslandsjahr an der Freien Universität Berlin als Teilnehmerin an „University of Toronto’s Study-Elsewhere Program”

1983                  Aufenthalt in West-Berlin; Sprachkurs bei der Inlingua Sprachschule

1979-1983      Hochschulreife an der Gordon Graydon Memorial Secondary School in Toronto; Honours Secondary School Diploma

 

Forschungsprofil

Eingeworbene und beantragte Drittmittel-Förderung

Von Ontario Place zu Google City: Urbane Muße und die mediatisierte Stadt: Beantragt Herbst 2021 (DFG Sachmittelantrag)

Das Projekt untersucht die Entwicklung der Präsenz von screen media im Alltag vom Ende der 1960er Jahre bis heute und betrachtet dazu die Auswirkungen, die sowohl großformatige, gemeinschaftlich rezipierte Bildschirme und Multimedia-Ausstellungen als auch kleinformatige, individuell betriebene Smartphones und andere vernetzte Mediengeräte auf individuelle und kollektive Chancen und Erfahrungen von Muße in einer zeitgenössischen media city haben. Dabei sind vor allem die folgenden Forschungsfragen relevant: Wie wirkt sich die zunehmende Präsenz von screen media im urbanen Umfeld auf die Erfahrung von Muße aus? Wie hat sich der langsame Übergang von „managerial“ hin zu neoliberalen Modellen der Gestaltung des öffentlichen Raumes in den letzten Jahren (Harvey 2009) auf das Potenzial für die städtische Muße ausgewirkt und welche Rolle spielen dabei die screen-Technologien (d.h. Leinwände und Bildschirme)?

                                

Teilprojektleiterin Teilprojekt P7: „Immersion und Muße im Theme Park: Medienlandschaften bei Ontario Place (Toronto, 1971-2011)“ beim Sonderforschungsbereich 1015 „Muße: Grenzen, Raumzeitlichkeit, Praktiken“ (Nachantrag 2018-2020, verlängert bis 2022)                  

Aufbauend auf den raumtheoretischen Vorarbeiten der ersten Förderperiode des SFB 1015 untersucht das Teilprojekt, inwiefern Immersion und Muße miteinander verbunden sind und ob eine Untersuchung der Erfahrung von Immersion ein Mittel zum Verständnis dessen sein kann, was Muße in der Spätmoderne ausmacht. Ist in den fokussierten Jahrzehnten jede Art von Immersion zugleich auch eine Form der Muße?

 

Antragstellerin DFG gefördertes Graduiertenkolleg 1767 „Faktuales und Fiktionales Erzählen“ (2017-2022)  

Der Gegenstand des DFG Graduiertenkollegs 1767 Faktuales und fiktionales Erzählen ist einerseits faktuales Erzählen und andererseits Erzählen, das zwischen Fiktionalität und Faktualität changiert. Damit hebt sich das Thema des Kollegs von der Masse narratologischer und auch philologischer Forschung ab, die primär fiktionale Texte, also Romane, Dramen und Versnarrative behandelt.

Das GRK behandelt das Zusammenspiel von Faktualität und Fiktionalität in einer großen Spannbreite von Text(sort)en sowie (audio-)visuellen und materiellen Medienprodukten. Ziel ist es, einerseits Forschungsfelder außerhalb der Philologien in die narratologische Analyse zu integrieren, sowie andererseits aus dem Umgang mit faktualem Erzählen jenseits der Erzähltheorie zu lernen, und gängige narratologische Modelle in Hinblick auf faktuale Texte zu modifizieren. Das zentrale Thema der Interferenz zwischen Faktualität und Fiktionalität wird in einem breiten interdisziplinären Verbund unter Einbeziehung der Geschichtswissenschaft, der therapeutischen Psychologie sowie der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften erforscht.

Antragsteller*innen: Prof. Dr. Monika Fludernik (Sprecherin), Prof. Dr. Frank L. Schäfer (stellvertretender Sprecher), Prof. Dr. Stefan Tilg (stellvertretender Sprecher), Prof. Dr. Achim Aurnhammer, JunProf. Dr. Eva von Contzen, Prof. Dr. Robin Curtis, Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander, Prof. Dr. Andreas Gelz, JunProf. Dr. Lena Henningsen, Prof. Dr. Daniel Jacob, Prof. Dr. Dietmar Neutatz. Prof. Dr. Carl Eduard Scheidt

 

Auszeichnungen (Auswahl)

2019-2020      Visiting Professorship in Canadian Studies 2019-2020, Robarts Centre for Canadian Studies, York University, Toronto

2016              DAAD Visiting Fellow at Deutsches Haus, New York University, August-Oktober (http://deutscheshaus.as.nyu.edu/page/daad)

2008-2011      Feodor-Lynen-Forschungsstipendium, Alexander von Humboldt Stiftung. Kooperation mit dem Department of Visual Studies, State University of New York (SUNY) at Buffalo

2006-2007      Ausgewählte Teilnehmerin am hochschulübergreifenden ProFiL-Programm zur Führungskräfteentwicklung in der Wissenschaft der Technischen Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin (ProFiL - Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre)

Publikationen (Auswahl)

Monografien, Sammelbände und Special Issues (Auswahl)

Framing the Self: The Autobiographical Turn in Germanophone Documentary and Autobiographical Film. Hg. Robin Curtis und Angelica Fenner. Rochester: Camden House Press, 2014.

Synchronisierung der Künste. Hg. Robin Curtis, Gertrud Koch und Marc Siegel. München: Fink Verlag, 2013.

Synästhesie-Effekte: Zur Intermodalität der ästhetischen Wahrnehmung. Hg. Robin Curtis, Marc Glöde und Gertrud Koch. München: Fink Verlag, 2011.

Einfühlung: Zu Geschichte und Gegenwart eines ästhetischen Konzepts. Hg. Robin Curtis und Gertrud Koch. München: Fink Verlag, 2009.

Eine englische Übersetzung von Einfühlung: Zu Geschichte und Gegenwart eines ästhetischen Konzepts (in Auswahl) ist in Art in Translation Volume 6, Number 4, December 2014 erschienen.

Sonderheft „Immersion,” montageAV. Heftherausgeber Robin Curtis und Christiane Voss. 17/2/2008.

Deixis und Evidenz. Hg. Horst Wenzel und Ludwig Jäger in Zusammenarbeit mit Robin Curtis und Christina Lechtermann. Freiburg: Rombach Verlag, 2008.

Conscientious Viscerality: The Autobiographical Stance in German Film and Video. Berlin: Gebrüder Mann Verlag / Edition Imorde. 203 Seiten. 2006
 

Herausgeberschaft (Bücher)

Framing the Self: The Autobiographical "Turn" in Germanophone Documentary. Hg. Robin Curtis und Angelica Fenner. Rochester: Camden House Press, 2014.

Synchronisierung der Künste. Hg. Robin Curtis, Gertrud Koch und Marc Siegel. München: Fink Verlag, 2013.

Synästhesie-Effekte: Zur Intermodalität der ästhetischen Wahrnehmung. Hg. Robin Curtis, Marc Glöde und Gertrud Koch. München: Fink Verlag, 2011.

Einfühlung: Zu Geschichte und Gegenwart eines ästhetischen Konzepts. Hg. Robin Curtis und Gertrud Koch. München: Fink Verlag, 2009. 

Sonderheft "Immersion," montageAV. Heftherausgeber Robin Curtis und Christiane Voss. 17/2/2008.

Deixis und Evidenz. Hg. Horst Wenzel und Ludwig Jäger in Zusammenarbeit mit Robin Curtis und Christina Lechtermann. Freiburg: Rombach Verlag, 2008.

Umwidmungen: architektonische und kinematografische Räume. Hg. Gertrud Koch in Zusammenarbeit mit Robin Curtis und Marc Glöde. Berlin: Vorwerk 8 Verlag, 2005.

Sonderheft "Erinnern / Vergessen," montageAV. Heftherausgeber Robin Curtis und Jörg Frieß, 11/1/2002.

 

Herausgeberschaft / Redaktion (Zeitschriften)

Herausgeberschaft / Redaktion

Pop: Kultur & Kritik. Transcript Verlag (seit 2012). www.pop-zeitschrift.de

Jahrbuch immersiver Medien. Schüren Verlag (2016-2019). www.immersive-medien.de

nachdemfilm.de, Internet-Zeitschrift, Berlin. www.nachdemfilm.de (2000-2012)

montageAV. Zeitschrift für Theorie und Geschichte audiovisueller Kommunikation, Schüren Verlag www.montage-av.de/archiv.html (1997-2009)

Wissenschaftlicher Beirat

nachdemfilm.de, Internet-Zeitschrift, Berlin. www.nachdemfilm.de

 

Artikel (Auswahl)

2021 
„Die Verzeichnung der Polizeiarbeit in US-Serien“ Pop: Kultur und Kritik. 18 (Frühjahr 2021).

2019 
„Reality-TV als Gegenmittel – Verwundbarkeit, Höflichkeit und Solidarität bei Queereye und The Great British Bake Off. Pop: Kultur und Kritik. 15 (Frühjahr 2019). 99-102.

The Missing Image: The Cinematic Scene and the Absence of the Autobiographical Subject in Moving Image Media.” Trans. Aileen Derieg & Laura Freeburn. Scenographies of the Subject. Hg. Lars Friedrich, Karin Harrasser, Céline Kaiser. Springer VS, 2019. 117-128.

„Waiting, Wandering and Wondering: “Post-cinematic” Spaces in the Multiple Present – Immersive Theatre, The 4-D Cinema Apparatus, Augmented Reality Games” Navigation. A publication for a place without a historical centre, created continuously anew in meetings and events that occur in empowered spaces, simultaneously Hg. Hinrich Sachs, Cecilie Hundevad Meng & Samuel Richter. Eindhoven: Onomatopee, 2019. 49-64

„Autobiographische Dokumentarfilme und historische Verortung.“ Das „eigentlich” im „...wie es (eigentlich) gewesen ist?“ Der Dokumentarfilm und die Geschichte. Hg. Carsten Heinze und Arthur Schlegelmilch, Springer VS, 2018. 131-144.

2018 
„Medienwissenschaftliche Multimodalitätsforschung.“ Zusammen mit Klaus Sachs-Hombach, John Bateman, Robin Curtis, Beate Ochsner / Sebastian Thies. MEDIENwissenschaft 01 (2018) 8-26.

„Das fehlende Bild: Die Szene und die Abwesenheit des autobiographischen Subjekts bei Bewegtbildmedien.” Szenographien des Subjekts. Hg. Lars Friedrich, Karin Harrasser, Céline Kaiser. Springer VS, 2018. 125-136.

„‘Being Boring‘ oder Medien der Muße“ Pop: Kultur und Kritik 12 (Frühjahr 2018). 23-33.

2017    
„Der Tanz der Dinge: der Raum selbst bewegt sich, nähert sich, weicht zurück, dreht sich.“ Nachdemfilm Sondernummer zum Thema „Film | Tanz | Diskurs. Bewegungsbilder vom Tanzen im modernen Kino“ Hg. Sabine Nessel und Linda Waack. 16 (2017). https://www.nachdemfilm.de/issues/text/der-tanz-der-dinge

Tagungen

Verantwortlich organisierte Tagungen / Workshops:

2010 

„Synchronisierung der Künste” Internationale Tagung, 7. Und 8. Mai, 2010 in der Institute for Cultural Inquiry, Berlin. Teilnehmer: Sabeth Buchmann, Robin Curtis, Diedrich Diedrichsen, Devin Fore, Anke Hennig, Brandon Joseph, Hermann Kappelhoff, Gertrud Koch, Thomas Levin, Holger Schulze, Marc Siegel, Georg Witte, Barbara Wurm. 
Organisatoren: Robin Curtis, Gertrud Koch, Marc Siegel. 

2009 

„Einstellungen der Öffentlichkeit: Filmische Konfigurationen von 'Ich' und 'Wir.' Internationale filmwissenschaftliche Tagung, 23. bis 25. April 2009, Institute for Cultural Inquiry, Berlin. Teilnehmer: Miriam Hansen, Philip Rosen, Thomas Elsaesser, David Bathrick, Micha Brumlik, Mihal Friedman, Katharina Sykora, Monika Steinhauser, Thomas Y. Levin, David Rodowick, Karl Sierek, Matthias Kettner, Raymond Bellour, Lydia Goehr, Ed Dimendberg, Nora Alter, Giuliana Bruno, Astrid Deuber-Mankowsky. 

Organisatoren: Christa Blümlinger, Robin Curtis, Judith Keilbach, Volker Pantenburg, Sulgi Lie, Thomas Morsch, Simon Rothöhler, Alexandra Schneider, Marc Siegel, Christiane Voss. 

2007 

„Empfindungsräume – zur synästhetischen Wahrnehmung”. Akademie der Künste, Berlin, 12.-14.4. 2007. Teilnehmer: Hinderk M. Emrich, Karl Schawelka, Vivian Sobchack, Joshua Yumibe, Yuri Tsivian, Daniel Stern, Raymond Bellour, Malte Hagener, Susanne Marschall.

Moderation beim 12. Internationaler Bremer Symposium zum Film zum Thema Wort und Fleisch, 18.-21.1.2007

Moderation beim 1. Internationaler Bremen Kolloquium 18.-21.1.2007 

2006 

„Einfühlung - zu Geschichte und Gegenwart eines ästhetischen Konzepts”. Freie Universität Berlin, SFB 447, Unterprojekt 1, Teilprojekt B11. 7.-9.12.2006. Tagungskonzept und Tagungsleitung.

Workshop zum Thema: „Philosophical and Theoretical Concepts of Illusion in Film and Media”. (Teilnehmer: Mary Ann Doane, Philip Rosen, Gertrud Koch, Christiane Voss, Robin Curtis.) bei Society for Cinema and Media Studies Annual Conference, Vancouver, Canada. 5.3.2006. (mit Prof. Dr. Gertrud Koch)

2003

Moderation des Panels zum Thema „Motherhood” (Teilnehmerinnen: Anat Even, Yael Munk, Michal Aviad) bei der Tagung „Gender: Order/Disorder”, Goethe Institut, Tel Aviv Israel. 1.12.2003. 

„Umwidmungen: architektonische und kinematographische Räume” im Jüdischen Museum, Berlin SFB 447 Teilprojekt B11: 17.–19. 1. 2003. (mit Prof. Dr. Gertrud Koch und Marc Glöde).

2001 

Zwei Panels zum Thema „Beyond DEFA” an der Society for Cinema Studies Tagung in Washington DC, USA 2001 (mit Beth Moore, University of Massachussettes, Amhurst.) 1. Panel zum Thema „The Dominant Cinema of East Germany”, Teilnehmer: Rosemary Stott, Claudia Fellmer, Franz Birgel, Stefan Soldovieri. 2. Panel zum Thema „An Exploration of the Margins of Film Production in the GDR” Teilnehmer: Daniela Berghahn, Robin Curtis, Claus Löser, Beth Moore. 

2000 

Moderation des Panels zum Thema „Phantasma Monokultur” (Teilnehmerinnen: Heike Behrend, Joana Breidenbach, Marie Colonna, Claudette Coulanges, Helen Lee, Ella Shohat.) Feminale Frauen Filmfestival 2000, Köln.
 

Kuratorische Tätigkeit

2003 

Kuratorin Filmreihe zu „Gender: Order and Disorder”. Goethe Institut Tel Aviv, Jerusalem, Israel & Ramallah, Palestine, 30.11.-8.12.2003.

2002 

Kuratorin 5. Werkleitz Biennale „Zugewinngemeinschaft” in Werkleitz / Tornitz, Sachsen/Anhalt, 31.7.- 4.8.2002. 

2001 

Leitung des Sonderprogramms „Out of Time” (Zusammen mit Laura U. Marks) bei den 47. Internationale Kurzfilmtagen Oberhausen. Gestaltung von 17 Kurzfilmprogrammen (à 90 Minuten) und Katalogtexte zum Thema „Zeit”. 

2000-2001 

„Gefundene Bilder”. Film- und Videoreihe im Kino Arsenal, Berlin, Oktober bis Februar.

2000 

„Die Haut des Films. Haptisches und kinästhetisches Sehen”. Film- und Videoreihe im Kino Arsenal, Berlin, Juni bis Juli. 

1999 

„Autobiographie und Film”. Film- und Videoreihe im Kino Arsenal, Berlin. Mit finanzieller Unterstützung des Künstlerinnenprogramms des Berliner Senats, April bis Juli.

1996 

„Kanada” Filmreihe im Kino Arsenal, Berlin. Mit finanzieller Unterstützung der kanadischen Botschaft, Berlin, April bis Juli. 

 

 

 

 

 

Jurytätigkeit

2003 

Jury für den „Goldenen Schlüssel 2003” beim Kasseler Video- und Dokumentarfilmfestival 2003 

2000

Jurymitglied – Künstlerinnen Programm des Berliner Senats im Bereich Film/Video

Verantwortlichkeit: