Medien- und Kulturwissenschaften an der Philosphischen Fakultät

Die Medien- und Kulturwissenschaft ist ein interdisziplinäres Feld, das sich mit der Medialität aller Erscheinungen und Prozesse ebenso befasst wie mit einzelnen Werken, Ausdrucksformen oder Darstellungen im Alltag, in der Kunst (Film, Literatur, Theater, Video) oder der Politik. Entsprechend finden Sie in unseren Studiengängen auch Angebote anderer Fächer der Fakultät. Das Institut für Medien- und Kulturwissenschaft führt sie in einen fachlichen, wissenschaftlichen und forschungsintensiven Zusammenhang, der neue, faszinierende und aktuelle Einsichten in unsere Gegenwart erlaubt und wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben bietet.

Über uns

Das Institut deckt in Forschung und Lehre ein breites Spektrum ab.

Es gliedert sich in einen Bachelorstudiengang und zwei Masterstudiengänge
undefinedForschungsschwerpunkte sind:

  • Medientheorie, Medienästhetik, Medienökologie
  • Mediengeschichte
  • Migration, Interkulturalität und Medien
  • Filmwissenschaft
  • Fernsehforschung
  • Genderforschung, Psychoanalyse und Kulturwissenschaft
  • Kulturelle Folgen von Gewalt, visuelle Kultur und Gewalt
  • Performative Künste
  • Medienkulturen des Akustischen
  • Theorie der Subjektivität, der Wahrnehmung und Erfahrung

Medienkulturwissenschaft @Düsseldorfer Lange Nacht der Museen

14. April, 19:30 Uhr
Café des Stadtmuseums, Berger Allee 2

Stadtrundgang und Kurzfilmvorführung, die sich mit der kolonialen Vergangenheit Düsseldorfs beschäftigen. Caroline Authaler, Jun.-Prof. Dr. Martin Doll und Prof. Dr. Stefanie Michels (Geschichts-, Medien- und Kulturwissenschaft) haben mit Studierenden der Heinrich-Heine-Universität zwischen Düsseldorf und Kamerun nach kolonialen Spuren gesucht und sie gefunden.

Der Kurzfilm „Deutschland – Kamerun. Koloniale Verbindungen“ von Studierenden der Medien- und Kulturwissenschaften unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Martin Doll unternimmt eine Reise zu den Düsseldorfer Jonges und in drei Königtümer Kameruns.  Bei dem Stadtrundgang kann man entdecken, dass Hilarius Gilges nicht der einzige schwarze Deutsche in Düsseldorf vor 1945 war, was Persil mit Kamerun zu tun hat und welche Waffen China 1913 und 1934 in Düsseldorf bestellte.

undefinedWeitere Informationen

›Simondon. Modes of Technical Objects‹

Workshop vom 4.-6. April
am Whitney Humanities Center
der Yale University, New Haven

Organisatoren: Martin Doll (Düsseldorf) und Paul North (Yale)

mit Julia Bee, Francesco Casetti, Michael Cuntz, Mark B.N. Hansen, Yuk Hui, Brian Kane, Astrid Deuber-Mankowsky, Paola Marrati, John Durham Peters, Erhard Schüttpelz, Gary Tomlinson

undefinedweiterführende Informationen

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Variationen. (Un)Aufmerksamkeit in der Gegenwart

Workshopreihe organisiert von Reinhold Görling, Hana Gründler und Francesca Raimondi

I: Ökologie der Aufmerksamkeit, 1./2. Februar 2018

Donnerstag, 1. Februar, Kunstakademie Düsseldorf, Raum 104 - Rheinflügel, Reuterkaserne 1, 40213 Düsseldorf

Freitag, 2. Februar, Haus der Universität, Raum Wichelmann, Schadowplatz 14, 40213 Düsseldorf

undefinedFlyer

Im Rahmen unseres Forschungskolloquiums lade ich herzlich ein zum
Gastvortrag von
Frau Prof. Dr. Karin Harrasser, Kunstuniversität Linz
zum Thema
Haraway übersetzen: Zur Poetik wissenschaftlicher Texte
am Montag, den 29.1., 18:30 in Raum 24.21.00.90.
Prof. Dr. Görling

Vom Grammophon zum Loop: Resonzräume des Akustischen

Akustisches wird im Gegensatz zu Schriftquellen und Bildmedien erst seit dem späten 19. Jahrhundert speicherbar und in Archiven abgelegt. Diese ebenso grundlegende wie folgenreiche medienhistorische Entwicklung ist bisher immer noch nicht hinreichend theoretisch aufgearbeitet. Hier setzt eine umfassende Studie an, die am 17. Januar 2018 ab 19 Uhr im NRW Forum präsentiert wird. In ihrem Buch "Speichern und Übertragen. Mediale Ordnungen des akustischen Diskurses. 1900-1945" fragt Kathrin Dreckmann nach den diskursiven Folgen der Speicherbarkeit des Akustischen und die Spuren der neuen Speichertechnologien führen dabei bis hinein in die aktuelle Popkultur. Speicherbarkeit ist die Voraussetzung für neue kreative Medienpraktiken wie die des Loops.
Die Bedeutung dieser zentralen ästhetischen Praxis für die popkulturelle Produktion wird der Mainzer Professor für Medientheorie im Fachbereich Zeitbasierte Medien Tilman Baumgärtel in einer Präsentation nachzeichnen. Die Möglichkeit der akustischen Archivierung impliziert immer auch gleich wieder Techniken der Wiederentdeckung und Rekombination des Archivierten und diesen Aspekt wird der Musikjournalist Thomas Venker anhand aktueller Tendenzen der Vinylkultur beleuchten.
Prof. Dr. Dirk Matejovski, Geschäftsführer am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft leitet in die Veranstaltung ein. Im Anschluss an die Vorträge wird der Düsseldorfer DJ und Musiker Detlef Weinrich (Kreidler, Tolouse Lowtrax) ein thematisch passendes DJ-Set präsentieren.

Weitere Infos dazu finden Sie hier: undefinedhttps://www.nrw-forum.de/veranstaltungen/vom-grammophon-zum-loop

Texte, Körper, Stimmen: Experimentelle Anordnungen zur Erforschung von Räumen der Überschreitung und Gesten des Obszönen

Ein Workshop von Claudia Bosse am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der HHU

Im Zusammenhang unseres thematischen Schwerpunktes zur Obszönität als politischem Performativ veranstalten wir zusammen mit der Performance-Künstlerin Claudia Bosse am Donnerstag (ab 14:00) und am Freitag dieser Woche (21. und 22.12.2017) einen Workshop.

Ort: Theatermuseum Düsseldorf, Jägerhofstraße 1

Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Teilnehmende bitte anmelden bei: undefinedgoerling(at)hhu.de

Medienästhetik und Hybridisierung zwischen Musikvideo und Medienkunst

Tagung 20.12.2017

Julia Stoschek Collection Düsseldorf

mit Peter Weibel, Dieter Daniels, Renate Buschmann, Thomas Meinecke und Kathrin Dreckmann

undefinedFlyer zum download

Veranstaltungsreihe "Academies on the Move"

Wie kann man Tanz und performative Arbeiten beschreiben und analysieren? Was bedeutet Denken über / in Bewegung? Die kooperative Lehrveranstaltungsreihe (Workshops und Künstler*innengespräche) widmet sich aktuellen Tendenzen in Wissenschaft, Tanz und Kunst. Sie bringt Studierende des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft der HHU mit Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf ins Gespräch. Die Reihe ist eine Initiative des Tanzhauses NRW und findet zweimal pro Semester im Kontext einer Aufführung im Tanzhaus statt.

Konzept und Organisation: Jun.-Prof. Dr. Maren Butte (HHU), Jun.-Prof. Dr. Francesca Raimondi (Kunstakademie), Henrike Kollmar und Anais Rödel (Tanzhaus NRW).

Aktuelle Termine: 28.10.2017 & 9.12.2017 (je 17 Uhr)

Teilnahme nur nach Anmeldung und im Kontext eines Seminars möglich. Ansprechpartnerin: undefinedMaren.Butte[at]uni-duesseldorf.de

19./20.1.2018 Techniken der Präsenz? Schauspiel - Praxis - Institution (Praxisseminar und Workshop)

Ist Schauspielen eine Technik? Auf welche Weise ist Schauspielen durch die 'Techniken' der Ausbildung, durch Institution und Dispositiv bestimmt? In welchem Verhältnis stehen bestimmte Formen des Schauspiels zu ihren jeweiligen Umgebungen; zu (Medien-)Techniken und anderen Künsten (Film, Video, Kybernetik, digitalen Medien)? Und schließlich: Wie lässt sich der oft assoziativ verwendete Begriff der Bühnenpräsenz bestimmen und kritisieren? Der zweitägige Workshop zwischen Theater- und Medienwissenschaft widmet sich Fragen des Verhältnisses von Körper, Schauspiel und Technik (Vorträge, Gespräche, praktische Übungen).

Konzept und Organisation: Jun.-Prof. Dr. Maren Butte und Daniel Rademacher

Gäste: Prof. Dr. Anja Klöck (HMT Leipzig), Prof. Dr. Wolf Dieter Ernst (Universität Bayreuth) sowie Teilnehmer*innen der AG Schauspiel der Gesellschaft für Theaterwissenschaft und Studierende des Schauspielinstituts "Hans Otto" der Hochschule für Musik und Theater Mendelssohn Bartholdy. In Kooperation mit dem Theatermuseum Düsseldorf.

Der Workshop ist Bestandteil des Praxisseminars "Szenisches Forschen". Teilnahme nur im Kontext des Seminars möglich. Ansprechpartner: undefinedDaniel.Rademacher[at]uni-duesseldorf.de

Gastvortrag Pof. Dr. Misha Kavka 

(Uiversity of Auckland, New Zealand)

'Situated Affects: Towards a Severance Cinema‘

Montag, den 30.10.2017 in Raum 24.21.00.90 um 18:30 Uhr

Joshua Oppenheimer

Eine Skype-Lecture in der Filmwerkstatt Düsseldorf

Am 29. September stellt der international ausgezeichnete Filmemacher seine Arbeitsweise via Skype vor. Im Anschluss spricht er mit Prof. Reinhold Görling, Silvia Bahl und Jan Wagner über seine Filme. Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr und findet in Kooperation mit dem Forum Freies Theater FFT und mit freundlicher Unterstützung der Heinrich-Heine Universität statt. Joshua Oppenheimer (geb. 1974) ist ein US-Amerikanischer Dokumentarfilmer. Seine filmische Praxis besticht durch ein hohes Maß an Genauigkeit in der Entwicklung und Recherche seiner Arbeiten und durch den Einsatz neuer Strategien im Umgang mit den Protagonisten. Seine letzten beiden Dokumentarfilme setzten sich mit den Nachwirkungen der Massaker in Indonesien Mitte der 60er Jahre auseinander. In "The Act of Killing" stellt der Filmemacher Szenen von Folterungen und Tötungen gemeinsam mit den Tätern von einst nach, die sich in ihren alten Rollen selbst spielen. Er ermöglicht so einen ganz neuen Zugang zur Geschichte und den Menschen, die sie zu verantworten haben. Bis heute leben dort die Täter unbehelligt mit ihren Opfern zusammen.

Pressekontakt: Filmwerkstatt Düsseldorf e.V. Nora Zielinski Birkenstr. 47 · Im Hof 40233 Düsseldorf 0049

(0)211 40 80 701

undefinedzielinski(at)flmwerkstatt-duesseldorf.de

undefinedwww.flmwerkstatt-duesseldorf.de

20.09. 20 Uhr: Filmreihe "Unser Kamerun?" - "Le président" (CMR|D 2013) von Jean Pierre Bekolo (Regie) mit Einführung

 

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind beabsichtigt: Der Film des Regisseurs Jean-Pierre Bekolo, einer der bekanntesten Filmemacher Kameruns, spielt auf die aktuelle politische Situation in seinem Land an, das seit 1982 von Paul Biya regiert wird. In Kamerun wurde der Film verboten, zu direkt rührte er an dem Tabu, „sich vorzustellen, dass die Dinge anders sein können, als sie aktuell sind“ (Bekolo).

Regie: Jean Pierre Bekolo; Darsteller: Gérard Essomba, Valery Ndongo, Val Sero, Max Essouma, Hildegarde Nkodo, Jules Bertin Nyankam, Laufzeit 63 Minuten
Einführung: Martin Doll

Datum/Uhrzeit: Mittwoch, 20.09.2017, 20 Uhr 
Ort: Black Box-Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

HOW TO MAKE A PERFORMANCE. Präsentation szenischer Projekte von Studierenden der Medien- und Kulturwissenschaft

Datum: 20.9.2017, 15.30-19 Uhr

Ort: Campus der Heinrich-Heine-Universität und Altstadt Düsseldorf, Treffpunkt: 15.30 Uhr im Foyer Gebäude 23.11

Das Werkstatt-Projekt "How to make a performance" präsentiert acht szenische Projekte, die im Rahmen des Seminars "Einführung in die Performance Studies" sowie "Gehen als künstlerischer Praxis" von Studierenden des BA Medien- und Kulturwissenschaft und des MA Medienkulturanalyse erarbeitet wurden. Darunter auch Tanz, Film und Installationsexperimente.

Im Anschluss an die ca. zehnminütigen Präsentationen findet jeweils ein kurzes Publikumsgespräch statt. Die Präsentation ist öffentlich; der Eintritt ist frei.

Konzept und Organisation: Jun.-Prof. Dr. Maren Butte

Ausstellung "Koloniale Verbindungen: Rheinland/Grasland, Deutschland/Kamerun"

Was verbindet Düsseldorf und Dschang, das deutsche Rheinland mit dem kamerunischen Grasland? Seit Juli 2015 gehen Lehrende und Studierende der Heinrich-Heine-Universität sowie der Universität Dschang aus den Fächern Geschichts-, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Germanistik dieser Leitfrage nach. In mehreren transdisziplinären, interkulturellen Projektseminaren sowie einer im Juli/August 2016 durchgeführten Exkursion wurden Interviews im Rheinland und im Grasland geführt, Dokumente in Archiven und Museen ausgewertet und in einem symmetrischen Vergleich die verbindende Geschichte zwischen den beiden Regionen hinterfragt. Die Ergebnisse des durch die Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Forschungsprojektes werden nun vom 12. - 28. September präsentiert.

Wir laden Sie daher herzlich ein, mit uns die kolonialen Verbindungen zwischen Rheinland und Grasland in einer Ausstellung im Stadtmuseum Düsseldorf (12. - 28. September), einer Filmreihe im Filmmuseum Düsseldorf, mehreren Diskussionsveranstaltungen sowie Stadtrundgängen nachzuverfolgen. 

Die Ausstellung entstand im Rahmen des Lehrforschungsprojekts "Rheinland/Grasland - Deutschland/Kamerun. Koloniale Verbindungen" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (unter der Leitung von Stefanie Michels, Albert Gouaffo und Martin Doll).

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

16.09. 19 Uhr: Filmreihe "Unser Kamerun?" - "Schlafkrankheit" (D/F/NL 2011) von Ulrich Köhler (Regie) mit Einführung

Der Arzt und Entwicklungshelfer Ebbo leitet in Kamerun ein Projekt zur Bekämpfung der Schlafkrankheit. Als seine Familie beschließt, nach Deutschland zurückzukehren, entscheidet er sich schweren Herzens zurückzubleiben. Drei Jahre später soll ein junger Angestellter der Weltgesundheitsorganisation mit kongolesischen Wurzeln sein Entwicklungshilfeprojekt evaluieren…
Kurz: der Film ist „ein Sprung in den postkolonialen Schlamassel“ (Die Zeit). Er wurde mit dem deutschen Filmkunstpreis ausgezeichnet. Auf der Berlinale 2011 erhielt Ulrich Köhler außerdem den Preis für die beste Regie (Silberner Bär).

SCHLAFKRANKHEIT  (D/F/NL 2011)
Regie: Ulrich Köhler; Darsteller: Pierre Bokma, Jean-Christophe Folly, Jenny Schily, Hippolyte Girardot, Sava Lolov, Laufzeit 91 Minuten
Einführung: Martin Doll

Datum/Uhrzeit: Samstag, 16.09.2017, 19 Uhr 
Ort: Black Box-Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4

Hinweis: Entgegen früheren Ankündigungen beginnt der Film bereits ab 19 Uhr im Filmmuseum!

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

13.09. 20 Uhr: Auftakt der Filmreihe "Unser Kamerun?"

Teil 1: Das deutsche Bild von Kamerun: Historische Dokumentarfilme von Paul Lieberenz

· FAHRT NACH KAMERUN (D 1936), 35 mm, 12 min

· DEUTSCHE PFLANZER AM KAMERUNBERG (D 1936), 35 mm, 25 min

· IM UNBEKANNTEN KAMERUN (D 1936), 35 mm, 13 min

Teil 2: Koloniale Gewalt aus Sicht der Kameruner

· KUVA LIKENYE AND THE BAKWERI ARMED RESISTANCE TO GERMAN COLONIZATION (CMR 2008), 28 min. Regie: Kome Epule Mathias

Die Filme werden von Forscherinnen und Forschern der Université de Dschang (Kamerun) und der Heinrich-Heine-Universität kurz vorgestellt. Nach der Vorführung gibt es eine Gesprächsrunde mit allen Beteiligten: Caroline Authaler, Prof. Dr. Albert Gouaffo, Prof. Dr. Stefanie Michels, Dr. Omer Tadaha, Dr. Richard Tsogang Fossi, Moderation: Jun.-Prof. Dr. Martin Doll.

Datum/Uhrzeit: Mittwoch, 13.09.2017, 20 Uhr
Ort: Black Box-Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

12.09. 18 Uhr: Vernissage im Stadtmuseum

 

Die kolonialen Verbindungen Düsseldorfs werden durch Interaktionen in der Dauerausstellung des Stadtmuseums vertieft. Doch wer kennt diese Geschichten heute im Rheinland in Deutschland und im Grasland in Kamerun? Die Ausstellung spürt der Verbindung und Nicht-Verbindung dieser Geschichten zu unserer Gegenwart nach.

18:15 Uhr Premiere des Films „Rheinland/Grasland – Deutschland/Kamerun. Koloniale Verbindungen“, erstellt von Studierenden des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Martin Doll

Datum/Uhrzeit: Dienstag, 12.09.2017, 18 Uhr 
Ort: Stadtmuseum, Berger Allee 2

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

Multimediale Soundspaziergänge

Präsentation studentischer Forschungsergebnisse zur Pop-Stadt Düsseldorf

Wo: Salon des Amateurs || Wann: Do. 27.Juli 2017 || 20:00 Uhr

Studierende unseres Instituts präsentieren im Rahmen des Forschungsseminars „Multimediale Soundspaziergänge“ ihre neuen Ergebnisse zur Düsseldorfer Pop-Geschichte. Das Seminar setzt das gleichnamige, bereits im Wintersemester 2015/16 initiierte, studentische Forschungsprojekt von Kathrin Dreckmann und Tomy Brautschek fort. Die hieraus entstandene Internetpräsenz duesseldorf-sounds.de bildet seither die Plattform für eine fortlaufende Reihe vieler Beiträge zur Untersuchung lokalspezifischer Orte von pophistorischer Relevanz.

Im Anschluss präsentiert die Künstlerin Angela Fette im Rahmen eines DJ-Sets Sounds mit regional-historischem Bezug. Weitere Programm-Infos unter

undefinedhttps://www.facebook.com/events/1408818882542825

Diaphane Mediale: Quallen

 

am 24.6.2017 ab 18 Uhr in der Filmwerkstatt Düsseldorf

Durchscheinend und transluzent sind nicht nur die Grenzen der Wahrnehmung, sondern auch die der Künste, Wissenschaftsdisziplinen und medialen Ästhetiken. Diese Erkenntnis ist Ausgangspunkt des interdisziplinären Forschungs- und Kunstformats »Diaphane Mediale: Quallen«, das gemeinsam mit Dozierenden und Studierenden unseres Instituts entwickelt und umgesetzt wurde.

Performances, Sound-/Videoinstallationen und Kunstgespräche mit: Banz&Bowinkel, Verena Billinger, Mariola Brillowska, Jacqueline Fischer, Mário Gomes, Thomas Meinecke, Marie Rauschen &  Danny Latendorf, Stefan Rieger, Georg Spehr, Lena Willikens  & Sarah Szceszny (Phantom Kino Ballett) und Gwen Wieczorek.

Im Anschluss DJ-Set von Thomas Meinecke, Tanz und Shots. Alle Infos und das vollständige Programm unter undefinedwww.qualleninstitut.de

 

Das Projekt wird gefördert durch den Nachhaltigkeitsfonds in Lehre und Studium (NiLS) des Rektorats der Heinrich-Heine-Universität und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. 

 

 

 

Das Obszöne als politisches Performativ

Atelier der DFH für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler,

veranstaltet von der HHU Düsseldorf, der Universität Wien und der Université de Nantes

Wien, Depot: Kunst und Diskussion, 11.-13. Mai 2017

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier

Vortrag in der Reihe “Things that Move Us: Affect and Authority"

Im Rahmen des Bachelorseminars "Things that Move Us: Affect and Authority II" bei Prof. Dr. Robin Curtis und Dr. Bettina Papenburg spricht

Dr. Aubrey Anable, Assistant Professor of Film Studies, Carleton University

Games to Fail With

am 08.02.2017 ab 16:30 Uhr

im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf.

Die Vortrags- und Diskussionsreihe wird im SS 2016 und im WS 2016/17 durch Förderung des LFF ermöglicht.

Sie sind herzlich eingeladen!

Studentischer Forschungstag im "Haus der Universität"

Im Rahmen des MA-Seminars "'Follow the movement!' Medientheorien und -praktiken der Zirkulation" bei Jun.-Prof. Dr. Martin Doll sind folgende Wissenschaftler_innen für Workshops zu Gast: Prof. Dr. Christina Vagt (Humboldt Universität zu Berlin / Leuphana Universität Lüneburg) zum Thema: Weltsimulation. Buckminster Fullers 'World Game', Dr. Sebastian Gießmann (Universität Siegen) zum Thema: Digitale Zahlung. Von der Kreditkarte zu Apple Pay am 27.01.2017, 14:00-17:15 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf. Es gibt begrenzte Sitzplätze. Wer als Gast teilnehmen möchte, meldet sich bitte per E-Mail bei martin.doll@hhu.de . Wir stellen dann begleitende Texte zur Verfügung.

Vortrag in der Reihe “Things that Move Us: Affect and Authority"

Im Rahmen des Bachelorseminars "Things that Move Us: Affect and Authority II" bei Prof. Dr. Robin Curtis und Dr. Bettina Papenburg spricht

Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Institut für Künste und Medien, Universität Potsdam

Affektökologie

am 25.01.2017 ab 16:30 Uhr

im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf.

Die Vortrags- und Diskussionsreihe wird im SS 2016 und im WS 2016/17 durch Förderung des LFF ermöglicht.

Sie sind herzlich eingeladen!

The Ends of Being Human, or What if Culture was Nature all Along

Workshop mit Vicki Kirby

in Zusammenarbeit mit der Universiteit Utrecht

Am 13. und 14. Januar 2017 veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der Universität Utrecht, der Kunstakademie Düsseldorf, dem Netzwerk Terra Critica und dem Institut für poetische und ökologische Praktiken des Wissens einen Instensivworkshop mit der australischen Philosophin Vicki Kirby. Er beginnt am Freitag um 14:45 in der Kunstakademie (Raum 104), am Samstag um 10:00 im Haus der Universität (Raum 2 im 2. Stock).

 

Vortrag in der Reihe “Things that Move Us: Affect and Authority"

Im Rahmen des Bachelorseminars "Things that Move Us: Affect and Authority II" bei Prof. Dr. Robin Curtis und Dr. Bettina Papenburg spricht

Prof. Dr. Sabine Nessel, Seminar für Filmwissenschaft, Freie Universität Berlin

Animals that Move Us. Kino der Arten zwischen Text- und Körperparadigma

am 11.01.2017 ab 16:30 Uhr

im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf.

Die Vortrags- und Diskussionsreihe wird im SS 2016 und im WS 2016/17 durch Förderung des LFF ermöglicht.

Sie sind herzlich eingeladen!


Sonderprogramme im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen (5.-10. Mai)

Studierende des Masters Medienkulturanalyse haben für das diesjährige Kurzfilm Festival unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Robin Curtis und Herrn Carsten Spicher (Deutscher und NRW Wettbewerb) zwei Sonderprogramme aus dem Bestand des Festivalarchivs zum Thema Film in Lateinamerika kuratiert.


Things that Move Us:
Affect and Authority A Series of Lectures and DiscussionsConcept and co-ordination: Prof. Dr. Robin Curtis and Dr. Bettina Papenburg,Institute for Media and Cultural Studies, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Summer Semester 2016, Haus der Universität, Schadowplatz 14, lectures begin at 4:30 p.m. ....undefinedweiter

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Geschäftsführung

Prof. Dr. Dirk Matejovski

Gebäude: 24.21.
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Tel.: +49 211 81-15403
Fax: -

Sekretariat

Manon Havemann

Gebäude: 24.21.
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Tel.: +49 211 81-10585
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Sekretariat

Sekretariat Matejovski

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Etage/Raum: 03.21.
Tel.: +49 211 81-15403
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Dirk Matejovski