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Maja Figge

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Vertretungsprofessur für Medienkulturwissenschaft

Dr. Maja Figge
Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 03.65

Sprechstunden nach Vereinbarung über den Terminplaner:
https://terminplaner4.dfn.de/h2du11ccgjjBmIVY


Maja Figge vertritt seit Oktober 2020 die Professur für Medienkulturwissenschaft an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Von 2017-2020 war sie Postdoktorandin am DFG-Graduiertenkolleg „Das Wissen der Künste“ an der Universität der Künste Berlin, dazwischen war sie im Studienjahr 2017/18 Gastprofessorin für Medientheorien an der Kunstuniversität Linz, August-Oktober 2019 Visiting Scholar am Program in Literature der Duke University, Durham sowie im Sommersemester 2020 Vertreterin der Professur für Geschichte und Theorie visueller Medien an der Universität für Bildende Künste Braunschweig. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und visuelle Kultur der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2011-2014) und am Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung der Universität der Künste Berlin (2014-2016). Darüber hinaus hat sie an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der Ruhr-Universität Bochum, am Rosa-Meyreder College Wien und an der Universität Wien gelehrt.

Maja Figge ko-kuratierte die Ausstellung „Moving On. Handlungen an Grenzen – Strategien zum antirassistischen Handeln“ (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin, 2005), ist Mitherausgeberin von Scham und Schuld. Gender(sub)texte der Shoah (Bielefeld: transcript 2010, mit Konstanze Hanitzsch und Nadine Teuber), The Black Diaspora in Germany. Schwarze Diaspora in Deutschland (Münster: Edition Assemblage 2018, mit BDG Network) und Das Ästhetisch-Spekulative (Paderborn: Fink 2020, mit Kathrin Busch, Georg Dickmann, Felix Laubscher, im Druck) sowie Autorin von „Deutschsein (wieder-)herstellen. Weißsein und Männlichkeit im bundesdeutschen Kino der fünfziger Jahre“ (Bielefeld: transcript 2015). Aktuell arbeitet sie an einer Studie mit dem Arbeitstitel Entangled Modernisms. Transnational Film Relations between Western Europe and India and the Emergence of Modern Cinema (1947–1975). Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Medien-/Filmtheorie und -geschichte, Bewegtbildmedien, Gender, Race und Medien, Critical Whiteness Studies, Postkoloniale (Medien-)Theorie, mediale Erinnerungspolitiken und politische Gefühle, Film und Geschichte, filmischer Modernismus. Sie ist Vertrauensdozentin der Rosa-Luxemburg Stiftung, Mitglied des DFG-Young Scholars Network "Black Diaspora and Germany", der Fachgesellschaft Gender Studies, der Gesellschaft für Medienwissenschaft e.V. (seit 2017 Vorstandsmitglied) sowie in der Redaktion der Zeitschrift für Medienwissenschaft (https://www.zfmedienwissenschaft.de/).

Publikationen

Monographie

  • Deutschsein (wieder-)herstellen. Weißsein und Männlichkeit im bundesdeutschen Kino der fünfziger Jahre, Bielefeld: transcript 2015

HerausgeberInnenschaften

  • Künste dekolonisieren? Ästhetische Praktiken des Lernens und Verlernens, München: Fink Verlag [Hg. mit Julian Bauer, Lisa Großmann, Wilma Lukatsch] (im Erscheinen)
  • Das Ästhetisch-Spekulative, München: Fink Verlag [Hg. mit Kathrin Busch, Georg Dickmann, Felix Laubscher] (erscheint im Dezember 2020)
  • Black Diaspora and Germany. Deutschland und die Schwarze Diaspora, Münster: Edition Assemblage 2018 [Hg. mit BDG Network]
  • Scham und Schuld. Geschlechter(sub)texte der Shoah, Bielefeld: transcript 2010 [Hg. mit Konstanze Hanitzsch & Nadine Teuber]
  • MOV!NG ON Handlungen an Grenzen – Strategien zum antirassistischen Handeln, Ausstellungskatalog, Berlin: Neue Gesellschaft für bildende Kunst 2005 [Hg. mit AG MOV!NG ON]

Zeitschriftenherausgaben

  • On Decolonial Deferrals, wissenderkuenste.de Nr. 8 (November 2019) [Hg. mit Juana Awad, Grit Köppen, Katrin Köppert]
  • Zeitschrift für Medienwissenschaft, Nr. 20: Was uns angeht (1/2019) [mit Ulrike Bergermann, Daniel Eschkötter, Petra Löffler, Kathrin Peters, Florian Sprenger, Stephan Trinkaus, Thomas Waitz, Brigitte Weingart]

Handbuchartikel

  • Rey Chow: Sichtbarkeit – Ethnizität – Postkolonialität, in: Ivo Ritzer (Hg.): Schlüsselwerke der Medienwissenschaft, Wiesbaden: Verlag Springer VS (im Druck)
  • „Oppositioneller Blick“ und „Speaking Nearby“. Schwarze und Postkoloniale Interventionen, in: Tanja Thomas/Ulla Wischermann (Hg.): Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse, Bielefeld: transcript (im Druck)
  • Postkoloniale Filmtheorie: „Drittes Kino“ und kulturelle Differenz, in: Bernhard Groß/Thomas Morsch (Hg.): Handbuch Filmtheorie, Springer Reference Geisteswissenschaften, Wiesbaden: Springer VS 2019, DOI: doi.org/10.1007/978-3-658-09514-7_19-2

Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften

  • Transkulturelle Übersetzerin und Drehbuchautorin: Sonali Sen Roys Anteil an India Matri Bhumi, in: Frauen und Film, Nr. 69 (2020): Frauen Film Arbeit (in Vorbereitung)
  • „Actions of the Eyes of the Fleeing“? Reflections on the In/Visibility of Harraga videos, in: Cinema & Cie, No. 28 (2017), Special Issue: Scattered Subalternities. Transnationalism. Globalization. Power, S. 21-30. (peer-reviewed)
  • Rassistische Gewalt und ihre Rahmungen. Zur filmischen Erinnerung in Burhan Qurbanis Wir sind jung. Wir sind stark, in: Montage AV, Jg. 25/2 (2016): 1992, S. 37-54.
  • Zur visuellen Architektur weißer Angst: WUT als Medium der Kritik, in: Frauen und Film, Nr. 67 (2016): Migration, S. 39-52.
  • Afrikanismen als Deckerinnerungen. Zur Verwobenheit der postnationalsozialistischen und postkolonialen Erinnerung in bundesdeutschen Filmen der 1950er Jahre, in: FKW Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur, Nr. 59/Januar 2016, S. 38-49. (peer-reviewed)
  • „Die Rassifizierung des Sichtbaren.“ Deutungen des NSU-Terrors 2004-2011, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft Nr. 13, 2/2015, S. 107-117 [Mit Anja Michaelsen] (peer-reviewed)

Aufsätze in Sammelbänden

  • Ästhetische Praktiken des Lernens und Verlernens. Einleitung, in: Julian Bauer et al. (Hg.): Künste dekolonisieren. Ästhetische Praktiken des Lernens und Verlernens, München: Fink Verlag (erscheint 2020) [mit Julian Bauer, Lisa Großmann, Wilma Lukatsch] (in Vorbereitung)
  • Diskutieren = Leben. Zur queeren Ästhetik des Präsentischen in Robin Campillos 120 bpm, in: Astrid Deuber-Mankowsky, Anja Michaelsen, Philipp Hanke (Hg.): Queeres Kino | Queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären, Berlin: ICI Berlin Press (in Vorbereitung)
  • Redemptive Whiteness: Racism and Democratization, or Figurations of Germanness in 1950s West German Cinema, in: Caroline Kita, Jennifer Kapczynski (Hg.) The Art of Democratization. Styling Politi­cal Sensibilities in Postwar West Germany, Ann Arbor: University of Michigan Press (peer-re­viewed) (im Erscheinen)
  • "Le Temps que l’on met a marcher" Zeitlichkeit, (De-)Subjektivierung, Sichtbarkeit in Sarah Maldorors Sambizanga, in: Barbara Gronau, Adam Czirak (Hg.): Gewaltsames Wissen. Szenographien der Desubjektivierung, Paderborn: Wilhelm Fink (im Erscheinen)
  • Das Ästhetisch-Spekulative. Eine Einleitung, in: Kathrin Busch et al. (Hg.): Das Ästhetisch-Spekulative, Paderborn: Wilhelm Fink [Mit Kathrin Busch, Georg Dickmann, Felix Laubscher] (im Erscheinen)
  • Orientalistische Verschiebungen zwischen Deutschland und Indien. Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal (1958/59, Fritz Lang) als Remake, in: Hans-Michael Bock, Jan Distelmeyer, Jörg Schöning (Hg.): Filmpionier und Mogul. Das Imperium des Joe May, Edition Text + Kritik 2019, S. 122-136
  • Zwischen Rassismuskritik und Positionierungszwang. Überlegungen zur Auseinandersetzung über Critical Whiteness, in: Black Diaspora and Germany Network (Hg.): Black Diaspora and Germany. Deutschland und die Schwarze Diaspora, Münster: Edition Assemblage 2018, S. 33-48 [Mit Felix Axster]
  • Ein Erbe gespenstischer Normalität. Postmigrantisches und multidirektionales Erinnern in Filmen von Sohrab Saless, Hito Steyerl und Ayşe Polat, in: Tanja Thomas et al. (Hg.): Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung, Bielefeld: transcript 2017, S. 105-120 [Mit Anja Michaelsen]
  • Serial Poisoning. Actualizations of the ‚Yellow Peril’ in the 1960s Fu Manchu Sequels, in: Heike Klippel, Bettina Wahrig (Eds.): Precarious Identities. Poison and Poisoning in Science and Film, Lon­don: Palgrave Macmillan 2017, S. 191-209. (peer-reviewed)
  • Repräsentationskritik. Einleitung, in: Kathrin Peters/Andrea Seier (Hg.): Gender Medien Reader, Berlin/Zürich: diaphanes 2016, S. 109-117. 
  • (Post)Koloniale Beziehungen. Fritz Langs Indienfilme zwischen Abstraktion und Orientalismus, in: Ulrike Bergermann/Nanna Heidenreich (Hg.): Total. Universalismus und Partikularismus in post_kolonialer Medienwissenschaft, Bielefeld: transcript 2015, S. 189-205 
  • Heimat noir. Generische und rassifizierte Überblendungen in Die Goldene Pest, in: Bastian Blachut/Imme Klages/Sebastian Kühn (Hg.): Nachkriegskino in Deutschland. Reflexionen des beschädigten Lebens, Edition Text & Kritik 2015, S. 205-230
  • In/stabile Figurationen – Weiße Männlichkeit in bundesdeutschen Filmen der 1950er Jahre, in: Michael Andreas/Natascha Frankenberg (Hg.): Im Netz der Eindeutigkeiten. Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität, Bielefeld: transcript 2013, S. 39-64
  • „Konsum hilft!“: Rassismus und ‚Heilung‘ durch Integration in Toxi, in: Klaus Krüger/Leena Crasemann/Matthias Weiß (Hg.): Um/Ordnungen. Fotografische Menschenbilder zwischen Konstruktion und Destruktion, München: Wilhelm Fink Verlag 2010, S.135-153
  • Die Heide als weißer Raum: (Wieder-)Herstellung von Deutschsein zwischen Erinnern und Vergessen. Eine Revision von „Grün ist die Heide“ (BRD 1951, R: Hans Deppe), in: Christina von Braun et al. (Hg.): Das Unbewusste. Krisis und Kapital der Wissenschaften, Bielefeld: transcript 2009, S. 377-393
  • Tanzen zum Soundtrack der Demokratisierung. Zum Verhältnis von Männlichkeit, Weißsein und Deutschsein in „Alle lieben Peter“ (BRD 1959, R: Erich Engel), in: Daniela Wentz/André Wendler (Hg.): Die Medien und das Neue, Marburg: Schüren 2009, S. 253-267

Rezensionen

  • Ein wucherndes Archiv. Rezension von Dagmar Brunow, Simon Dickel (Hg.): Queer Cinema, Mainz: Ventil Verlag 2018, in: Sissy (August 2018), https://www.sissymag.de/buchrezension-queer-cinema/
  • Erinnerung, Gedächtnis, Geschichtsschreibung: Neuere Arbeiten zu filmischen Aufarbeitungen des Holocaust, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft Nr. 8 (1/2013), S. 197-201
  • Rezension zu Lars Koch (Hg.): Modernisierung als Amerikanisierung? Entwicklungslinien der westdeutschen Kultur 1945-1960, transcript: Bielefeld 2007, in: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, Nr. 277, Heft 4/2008, S. 570-571
  • Performative Verschiebungen im Feld von Medien und Gender. Rezension zu Andrea Seier: Remediatisierung. Die performative Konstitution von Gender und Medien. Münster u.a.: Lit 2007, in: Querelles-Net, Nr. 23/ Nov. 2007, www.querelles-net.de/2007-23/text23figge_seier.shtml
  • Rezension zu Marion Strunk (Hg.): Gender Game. Medien Körper Blicke, Männlichkeiten, weibliche Maskeraden, Go Drag!, konkursbuch 39, Tübingen, in: Die Philosophin, Heft 28/2003, S. 99-102

Kürzere Texte/Tagungsberichte/Interviews

  • „Healing Institutional Trauma“. Einführung in die Sektion, in: Julian Bauer et al. (Hg.): Künste dekolonisieren. Ästhetische Praktiken des Lernens und Verlernens, München: Fink Verlag (erscheint 2020)
  • „Zur Kolonialität der philosophischen Ästhetik“. Interview mit Ruth Sonderegger, in: Julian Bauer et al. (Hg.): Künste dekolonisieren. Ästhetische Praktiken des Lernens und Verlernens, München: Fink Verlag (erscheint 2020) [mit Wilma Lukatsch]
  • Editorial, in: wissenderkuenste.de Nr. 8: On Decolonial Deferrals, November 2019, https://wissenderkuenste.de/texte/ausgabe-8/editorial/pdf/
  • „Offenheit, Hilfsbereitschaft, Lust am Austausch und Freundschaft“ – Feldman Fellows Revisited mit Maja Figge (Interview), in: [gab_log] – Geisteswissenschaft als Beruf, 22.10.2019, https://gab.hypotheses.org/6777
  • Was uns angeht – Zur Einleitung, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Nr. 20, 1/2019, S. 10-14 [mit Ulrike Bergermann, Daniel Eschkötter, Petra Löffler, Kathrin Peters, Florian Sprenger, Stephan Trinkaus, Thomas Waitz, Brigitte Weingart]
  • Reparatives Erinnern. Der Code Noir auf der documenta 14, in: wissenderkuenste.de Nr. 6: Learn­ing from. Texte zur documenta 14, August 2017, https://wissenderkuenste.de/texte/ausgabe-6/reparatives-erinnern/pdf/
  • „Konfliktreiche Konkordanz“. Tagungsbericht zu „Hartgesotten hegemoniekritisch. Symposium zur Ehren von Gabriele Dietze und Dorothea Dornhof“, 19.-21.1.2017, ICI Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, veranstaltet vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG), in: ZtG Bulletin Info Nr. 54 (SoSe 2017), S. 45-51 [Mit Agnes Böhmelt]. Auch erschienen: www.zfmedienwissenschaft.de/online/tagungsbericht/konfliktreiche-konkor­danz (28.02.2017)
  • „Statusgruppen sind anachronistisch“. Gespräch mit Andrea Seier über die Arbeitsbedingungen an österreichischen Hochschulen, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft Nr. 15 (2/2016), S. 149-153 [Mit Guido Kirsten]
  • Exzellenz und Elend – Zu den institutionellen Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft Nr. 14 (1/2016), S. 137-141 [Mit Guido Kirsten, Chris Tedjasukmana, Julia Zutavern]
  • „Erfahrungen im Umgang mit Unvorhergesehenem“. Porträt Jr.-Prof. Dr. Sarah Khan, in: Susanne Baer/Sabine Grenz (Hg.): Frauen in den Geisteswissenschaften: nüchterne Zahlen und inspirierende Vorbilder, Berlin 2007, S. 50-53
  • Tagungsbericht zu „De/Konstruktionen von Okzidentalismus. Eine geschlechterkritische Intervention in die Herstellung des Eigenen am Anderen“, Konferenz des Graduiertenkollegs „Geschlecht als Wissenskategorie“, 21.-23.06.2007, Humboldt Universität zu Berlin, in: ZtG Bulletin Info Nr. 35/2007, S. 43-46 [Mit Sven Glawion, Konstanze Hanitzsch, Sonja Palfner]

Übersetzungen aus dem Englischen / ins Englische

  • Abigail Solomon-Godeau: Erotische Fotografie erneut betrachtet. Bemerkungen zu einem historischen Bergungsprojekt, in: Kathrin Peters/Andrea Seier (Hg.): Gender Medien Reader, Berlin/Zürich: diaphanes 2016, S. 139-157
  • „Cairo. Open City. New Testimonies from an ongoing Revolution.“ Ulrike Bergermann and Kathrin Peters in conversation with Florian Ebner about the exhibition, www.zfmedienwissenschaft.de/ online, April 2015
  • Rey Chow: Postkoloniale Sichtbarkeiten. Durch Deleuzes Methode inspirierte Fragen, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Nr. 9 (2/2013), S. 132-145 [Mit Anja Michaelsen]
  • Sara Ahmed: „Wenn Sie nicht aufpasst, wacht sie eines schönen Tages auf und ist ein Nigger“. Passing durch Hybridität, in: onlinejournal kultur & geschlecht Nr. 9 (2012), www.ruhr-uni-bochum.de/ genderstudies/kulturundgeschlecht/edit.html. [Mit Anja Michaelsen]
  • John Mercer: Gay for Pay. Das Internet und die Ökonomie des homosexuellen Begehrens, in: montage AV 19/1/2010, S. 75-97 [Mit Nanna Heidenreich]
  • Seraphina Lenz et a. (Hg.): PÖPP68, Ausstellungskatalog, Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin: NGBK 2008, S. 57-59, 65-72, 191-192, 247-254 [Mit Sophia Schmitz]
  • Nükhet Sirman: Die Herstellung der familiären Staatsbürgerschaft in der Türkei, in: Ilker Ataç et al. (Hg.): Perspektiven auf die Türkei. Ökonomische und gesellschaftliche (Dis)Kontinuitäten im Kontext der Europäisierung, Münster: Westfälisches Dampfboot 2008, S. 296-320
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