Zum Inhalt springen

Felix Gregor, M.A.

Photo of

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. des. Felix T. Gregor
Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 00.86
+49 211 81-11345

Sprechstunden finden momentan entweder schriftlich per Mail oder nach Vereinbarung als Cisco Webex (Video-)Telefonat statt.

Homepage


Felix T. Gregor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. 2019 hat er sein Promotionsprojekt an der Universität zu Köln abgeschlossen, das sich mit dem ästhetischen wie auch narrativen Verhältnis von Film und Kapitalismus in exemplarischen Filmartefakten u.a. von Hans Richter, Alexander Kluge, Harun Farocki und Christian Petzold beschäftigt.

Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Film- und Mediengeschichte, Medien und Alltag, medienwissenschaftliche Affekttheorie, Queer Theory, Gouvernementalität und Biomacht, Medienverhandlungen im Werk von Roland Barthes und Susan Sontag sowie Games und Dokumentarismus.

Seit 2017 ist Felix T. Gregor Sprecher der Kommission Lehre sowie seit 2019 Vorstandsmitglied (Schatzmeister) innerhalb der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).

  • Seit April 2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für „Medienkulturwissenschaft“, Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2018-2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für "Filmwissenschaft mit Schwerpunkt visuelle Ästhetik filmischer Medien", Seminar für Kunstgeschichte und Filmwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Seit 2016: Externer Lektor am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien (Österreich)
  • 2014-2019: Promotionsstudium mit einem Dissertationsprojekt zum Thema "Die (Un-)Sichtbarkeit des Kapitalismus – Lektüren zur modernen Ökonomie und ihrer filmischen Repräsentation" an der Universität zu Köln, Betreuung: Prof. Dr. Brigitte Weingart, Prof. Dr. Friedrich Balke (RUB)
  • 2014-2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für "Mediengeschichte und –theorie mit besonderer Berücksichtigung der Telemedialität und Audiovision", Institut für Medienkultur und Theater, Universität zu Köln
  • 2013: Praktikum in der Abteilung "Aufsicht und Programme", Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen
  • 2012-2013: Erasmus-Studium der Theater-, Film- und Mediengeschichte an der Universität Wien
  • 2011-2014: Studium der Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Master of Arts
  • 2009-2010: Studium der japanischen Sprache und der japanischen Geschichte an der Nihon University, Tokyo (Japan)
  • 2007-2011: Bachelorstudium (2-Fach) der Japanologie (Schwerpunkt Geschichte und Kultur) und der Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Bachelor of Arts

Herausgeberschaften

  • Ellenbürger, Judith; Gregor, Felix. T. (Hrsg.) (2019) Bild Medium Geld. Bildkulturen und Medienreflexionen des Monetären. Paderborn: Fink.

Aufsätze + Artikel

  • gem. mit Lehmann, Florian: „Aelita“. In: Kampkötter, Christian; Klimczak, Peter; Wurm, Barbara (Hrsg.) Klassiker des russischen und sowjetischen Films I. Marburg: Schüren [Im Erscheinen] .
  • „Nachrichten für die krisenhafte Gegenwart?! Sergej Eisensteins gescheitertes Filmprojekt DAS KAPITAL“. In: Bartl, Andrea (u.a.) (Hrsg.) Verhinderte Meisterwerke. Gescheiterte Projekte in Literatur und Film. Paderborn: Fink 2019, S. 139-161.
  • gem. mit Ellenbürger, Judith: „(Falsch)Bilder des Geldes. Zu Wert und Entwertung der unsichtbaren Größe“. In: Ellenbürger, Judith; Gregor, Felix T. (Hrsg.) Bild Medium Geld. Bildkulturen und Medienreflexionen des Monetären. Paderborn: Fink 2019, S. 1-12.
  • „Blüten. Vier Skizzen zu einer negativen Medientheorie des Falschgeldes“. In: Ellenbürger, Judith; Gregor, Felix T. (Hrsg.) Bild Medium Geld. Bildkulturen und Medienreflexionen des Monetären. Paderborn: Fink 2019, S. 239-251.
  • „Kulturen des Übergangs – AE FOND KISS“. In: Lillge, Claudia (Hrsg.) Ken Loach. [= Filmkonzepte, 49] München: edition text + kritik 2018, 32-42.
  • „Träumt man in Japan von mechanischen Flugschlössern? Zu Cyberpunk und Steampunk im japanischen Anime“. In: Abend, Pablo; Bonner, Marc; Weber, Tanja (Hrsg.) Just little bits of history repeating. Medien | Nostalgie | Retromanie. Berlin: LIT 2017, 95-108.
  • „Das technologische Unheimliche. Fernsehen, Video und Virus in Nakata Hideos Film Ringu“. In: Lehmann, Florian (Hrsg.) Ordnungen des Unheimlichen. Kultur – Literatur – Medien. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, 279-294.
  • „Maskenball der Geschlechter. Über visuelle Körperlichkeit in Bara no Sôretsu“. In: Canpalat, Esra (u.a.) (Hrsg.) Literatur und Sexualität. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2014. Berlin: Ch. A. Bachmann 2015, 119-130.
  • „Das thanatografische Bild. Six Feet Under und die Fotografie“. In: Greber, Laura (u.a.) (Hrsg.) Tot. Jenseits der Repräsentation. [=SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, 7] Berlin/Münster/Wien: LIT 2013, 41-49.
  • „Auf der Suche. Queer Time, Queer Space und Diaspora“. In: Kleinschwärzer, Eva-Maria; Reiter, Lukas; Stecker, Elisabeth (Hrsg.) Verquer. Relektüren der Abweichung. [=SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, 6] Berlin/Münster/Wien: LIT 2013, 55-65.
  • „Family matters. Postmoderne Verwandtschaftsbeziehungen in United States of Tara“. In: onlinejournal kultur & geschlecht, 9 (2012), <http://www.ruhruni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/pdf/Gregor.pdf>.

Übersetzungen

  • Brilli, Stefano (2017) „Zwischen Trash und Transzendenz. Zur kollektiven Produktion von lächerlichen Stars auf YouTube“. Aus dem Englischen übersetzt von Felix T. Gregor und Brigitte Weingart. In: Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hrsg.) ZfM – Zeitschrift für Medienwissenschaft, 16, 21-36.
  • Ishimura, Reiji (2012) „Ein japanischer Kumpel, der an die Ruhr ging“. Aus dem Japanischen übersetzt und kommentiert von Felix Gregor. In: Kataoka, Atsushi (u.a.) (Hrsg.) „Glückauf“ auf Japanisch. Japanische Bergleute im Ruhrgebiet. Essen: Klartext, 132-141.
  • Tsushima, Ryôichi (2012) „Meine Erinnerungen“. Aus dem Japanischen übersetzt und kommentiert von Felix Gregor. In: Kataoka, Atsushi (u.a.) (Hrsg.) „Glückauf“ auf Japanisch. Japanische Bergleute im Ruhrgebiet. Essen: Klartext, 175-192.

Rezensionen + kleinere Schriften

  • „Ein lebbares Leben zwischen Prekarität und Freiheit? Judith Butlers ambivalente ‚Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung‘“. In: Literaturkritik.de, 10/2017, <http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=23733>.
  • „Ich fühle etwas, was du (nicht) fühlst. Zu Malte Hageners und Ingrid Vendrell Ferrans Sammelband über die Gefühle im Kino“. In: Literaturkritik.de, 08/2017, <http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=23598>.
  • „Japans Gespenster der Vergangenheit. Zur Erstveröffentlichung ›Japans Geister‹ von Lafcadio Hearn und zu den Neuauflagen von Sei Shônagons ‚Kopfkissenbuch‘ und Murasaki Shikibus ‚Die Geschichte vom Prinzen Genji‘. In: Literaturkritik.de, 04/2017, <http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=23187>.
  • „Mit dem Kino auf den Spuren von Goethe, Molière und Shakespeare. Jörn Glasenapps Sammelband ›Weltliteratur des Kinos‹ und die Vor- und Nachteile aktueller Untersuchungen von Literaturadaptionen“. In: Literaturkritik.de, 12/2016, <http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=22791>.
  • „Die überfällige Errettung des deutschen ›Schundfilms‹? Zur DVD-Reihe ‚Edition Deutsche Vita‘“. In: Literaturkritik.de, 11/2016, <http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=22707>.

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
    • AG Film in der GfM
    • Kommission Lehre in der GfM (seit März 2017 Kommissionssprecher zus. mit Mirjam Kappes)
Verantwortlichkeit: