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Britta Neitzel

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Studienrätin

PD Dr. Britta Neitzel
Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 00.83
+49 211 81-15733

Sprechstunden nach Vereinbarung/Anmeldung über moodle (Sprechstunde Neitzel)


Priv.-Doz. Dr. Britta Neitzel ist akademische Rätin am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft. Zuvor hatte sie Beschäftigungen an verschiedenen universitären und außeruniversitären Institutionen im In- und Ausland im Bereich der Medienwissenschaft inne. Darunter eine Vertretungsprofessur für Medienwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt (SoSe 2013), eine Gastprofessur für Medien- und Kunsttheorien an der Kunstuniversität Linz 2013-2014 und die Verwaltung der Professur ›Theorie und Geschichte gegenwärtiger Medien‹ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2018-2019).

Publikationen (Auswahl)

  • Derzeit bereitet sie die Publikation ihrer Habiltationsschrift Studien zu Games vor.
  • Filmische Moderne. 60 Fragmente (hrsg. gemeinsam mit Oliver Fahle, Lisa Gotto, Lars Nowak, Hedwig Wagner, André Wendler und Daniela Wentz) Bielefeld: transcript 2019.
  • »The cake is a lie!« Polyperspektivische Betrachtungen des Computerspiels am Beispiel von Portal (hrsg. gemeinsam mit Thomas Hensel und Rolf F. Nohr) Münster/Berlin: Lit. 2015.
  • GamesCoop: Theorien des Computerspiels zur Einführung, Hamburg: Junius 2012 (gemeinsame Publikation mit Benjamin Beil, Philipp Bojahr, Thomas Hensel, Timo Schemer Reinhard, Jochen Venus).
  • Mediale Selbstreferenz: Grundlagen und Fallstudien zu Werbung, Computerspiel und Comics, Köln: Herbert von Halem Verlag 2008 (gemeinsame Publikation mit Nina Bishara und Winfried Nöth).
  • Das Spiel mit dem Medium. Partizipation – Immersion – Interaktion, (hrsg. gemeinsam mit Rolf F. Nohr), Marburg: Schüren 2006.
  • »See? I’m Real ...« Multidisziplinäre Zugänge zum Computerspiel am Beispiel von Silent Hill (hrsg. gemeinsam mit Matthias Bopp und Rolf F. Nohr), Münster: Lit. 2005.
  • Das Gesicht der Welt. Medien in der digitalen Kultur (hrsg. gemeinsam mit Lorenz Engell), München: Fink 2004.
  • Ästhetik & Kommunikation: Computerspiele (Redaktion gemeinsam mit Knut Hickethier und Dierk Spreen), Heft 115, 32. Jahrgang 2001.
  • Gespielte Geschichten. Struktur- und prozessanalytische Untersuchungen der Narrativität von Videospielen, Univ. Diss., Weimar, 2000.
  • Kursbuch Medienkultur (hrsg. gemeinsam mit Lorenz Engell, Oliver Fahle, Claus Pias, Joseph Vogl), Stuttgart: DVA 1999.
  • FFK 9. Dokumentation des 9. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums, Weimar: Universitätsverlag 1997.
  • Claubril Ennepi (Hrsg.): Der Blinde Fleck. Mitteilungen aus dem Zentrum der Bestimmungslosigkeit (gemeinsam mit Lorenz Engell, Claus Pias), Weimar: VDG 1995.

Gutachter*innen, Komitee- und Beiratstätigkeiten

  • Medien- und Kommunikationswissenschaft, Hans-Bredow Institut
  • Human IT, Swedish School of Library and Information Science, Göteborg University
  • eludamos. Journal for Computer Game Culture
  • 2014/15 Beirat zur Ausstellung FILM und GAMES – ein Wechselspiel, Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main
  • 2009/10 Konferenzbeirat: Next Level Conference – Kunst und Kultur der digitalen Spiele, NRW Kultursekretariat
  • 2009 Programmkomitee der internationalen Konferenz Computer Games/Players/Games Cultures, Magdeburg
  • 2000 Jury des Backup Festivals, Neue Medien im Film, Weimar
Verantwortlichkeit: