Internationale Ausrichtung

Das Studium ist in praktischer, inhaltlicher und methodischer Sicht dezidiert international und interkulturell ausgerichtet.

Zu den Zugangsvoraussetzungen des Masterstudiengangs gehören gute Kenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen. Die Absolventinnen und Absolventen des hiesigen Bachelorstudienganges Medien- und Kulturwissenschaft müssen diese zum Examen nachweisen und können sie, bei Bedarf, durch studiengangseigene Lehrveranstaltungen erwerben.

Wie schon im Rahmen des Bachelorstudiengangs wird auch im Rahmen des Masterstudiengangs die Ableistung der vorgeschriebenen Praktika im Ausland oder eines Teils des Studiums an einer ausländischen Universität ausdrücklich begrüßt und gefördert. Dabei können die Studierenden von einigen seit langem bestehenden internationalen Verbindungen der Heinrich-Heine-Universität profitieren, insbesondere zu den Partneruniversitäten in Nantes, Alicante, Prag, Thessaloniki, Neapel und Davis (USA). Spezielle Austauschvereinbarungen im Rahmen des Erasmus-Programms bestehen für den Master Medienkulturanalyse bisher mit der Université de Nantes/Frankreich und der Universidad de Sevilla (Spanien).


Das Studium medial geprägter inter- und transkultureller Phänomene ist ein ausgewiesener Schwerpunkt des Curriculums beider Studiengänge. Im Masterstudiengang wird dies sowohl durch die Kooperation mit dem komparativ ausgerichteten Studiengang „The/Las Americas“ sowie durch den Studienbestandteil der vergleichenden Medienkulturforschung inhaltlich und methodisch erweitert.

Schon der Bacherlorstudiengang hat für Studierende aus dem Ausland und Studierende mit bikulturellem Hintergrund eine große Anziehung, wie die große Zahl dieser Studierenden unter den erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerbern zeigt. In vielen Abschlussarbeiten werden entsprechende Themen bearbeitet.

  • Weitere Informationen zu der interkulturellen Ausrichtung des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft  undefinedhier
  • Weitere Informationen zu den Möglichkeiten eines Auslandsstudiums undefinedhier
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenJun.-Prof. Dr. Martin Doll