Internationale Ausrichtung

In der Theorie...

Das Studium medial geprägter inter- und transkultureller Phänomene ist ein ausgewiesener Schwerpunkt des Curriculums des Bachelorstudiengangs Medien- und Kulturwissenschaft. Ein eigener, sich durch das gesamte Studium ziehender Modulbereich, behandelt den Zusammenhang zwischen Interkulturalität und medialer Wahrnehmung. Vergleichende Medienkulturforschung untersucht die kulturell spezifischen Traditionen der Bildlichkeit und der Narration und die Bedeutung verschiedener Medienformate. Das Curriculum sieht einerseits vor, dass sich die Studierenden in einer zweiten Fremdsprache qualifizieren. Andererseits bietet das Aufbaumodul „Interkulturelle Wahrnehmung“ eine Auseinandersetzung mit der Thematik der interkulturellen Kommunikation, den inter- und transkulturellen Prozessen und mit der Frage der Alterität und konzentriert sich abschließend auf die Analyse aktueller und historischer Beispiele medial vermittelter interkultureller Wahrnehmung und Globalisierungsprozesse.

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Erfahrbar...

Die Fähigkeit, kulturelle Unterschiede zu erkennen und internationale Medienprodukte, bzw. deren Rezeption einordnen zu können, ist essentieller Bestandteil des Studiengangs Medien- und Kulturwissenschaft. Um dieses Ziel zu erreichen und um ein Gefühl für den Umgang mit interkulturellen Differenzen zu entwickeln, wird die Ableistung der vorgeschriebenen Praktika im Ausland oder eines Teils des Studiums an einer ausländischen Universität ausdrücklich begrüßt und gefördert. Dabei können die Studierenden von einigen seit langem bestehenden internationalen Verbindungen der Heinrich-Heine-Universität profitieren, insbesondere zu den Partneruniversitäten in Ankara (Türkei), Istanbul (Türkei), Lissabon (Portugal), Louvain-la-Neuve (Belgien), Nantes (Frankreich), Neuchâtel (Schweiz), Sevilla (Spanien), Thessaloniki (Griechenland) und Utrecht (Niederlande). Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit an den Erasmuspartnerschaften des Instituts für Romanistik zu partizipieren: Alicante, sowie Cáceres, Cádiz, Madrid, Salamanca und Santiago de Compostela in Spanien sowie Triest und Neapel in Italien, Thessaloniki in Griechenland und Brüssel in Belgien.

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Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Dirk Matejovski