HHU StartMedien- und KulturwissenschaftStudium + LehreMA Medienkulturanalyse: Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum

Medienkulturanalyse: Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum

Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen zu unserem Studiengang im Master: Medienkulturanalyse: Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum.

Deutsch-französischer integrierter trinationaler Masterstudiengang

Ergänzend und alternativ zum regulären Master „Medienkulturanalyse“ wird das deutsch-französische, trinationale Masterprogramm „Medienkulturanalyse: Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum“ als Joint Degree-Studiengang angeboten, das in Kooperation mit den Universitäten Wien und Nantes und mit Förderung durch die Deutsch-Französische Hochschule durchgeführt wird. Das Programm ist viersemestrig angelegt und wird zum Wintersemester begonnen. Studierende dieses Masters, in der Regel ca. internationale 15-20 Studierende pro Jahrgang, verbringen das erste Semester in Düsseldorf, das zweite in Wien und das dritte Nantes. Im vierten Semester wird die Masterarbeit an der jeweiligen Heimatuniversität verfasst. Die integrierten Auslandsaufenthalte werden durch die Deutsch-Französische Hochschule durch Mobilitätsbeihilfen unterstützt.

Idee + Inhalt

Kultur ist ein sich stets verändernder und in diesen Veränderungen selbst hervorbringender Prozess. Die Einsicht in diesen notwendig performativen und transformativen Charakter von Kultur hat die Beschäftigung mit performativen Praktiken im engeren Sinne sowie mit ihrer medialen Prägung zur zentralen Fragestellung der Medien- und Kulturwissenschaft werden lassen. Gerade die mediale Bestimmtheit kultureller Prozesse stellt zugleich transnationale Zusammenhänge und Verdichtungen her. Der Masterstudiengang Medienkulturanalyse und seiner spezifischen, mit den Universitäten Wien und Nantes zusammen realisierten Profilierung „Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum“ antwortet gezielt auf diese Entwicklungen.

Im Zentrum des Studienprogramms stehen transkulturelle Prozesse – als Erfahrung der Differenz und als Prozesse der Verbindung und Hybridisierung. In Düsseldorf werden die Grundlagen der Medienkulturanalyse vermittelt – unter besonderer Berücksichtigung der medialen Verfasstheit von Wahrnehmung und mit Fokus auf Kulturtechniken und Praktiken sowie auf audiovisuelle Medienkulturen. In Wien stehen Prozesse der Subjektivierung, Mediengeschichte und -theorien sowie intersektionale Perspektiven im Vordergrund. Die Module in Nantes widmen sich den Kulturtechniken, Epistemen der Übersetzung, der Kultursoziologie und den interkulturellen Transferprozessen zwischen den Künsten – mit besonderer Berücksichtigung des deutsch-französischen Raums.


Die im deutsch-französischen und europäischen Kontext so wichtige Fähigkeit zur kulturellen Übersetzung und Kooperation setzt aber auch eine möglichst intime Kenntnis der unterschiedlichen Traditionen der Organisation des kulturellen Feldes in allen drei Ländern voraus. Deshalb sind in dem Studiengang Praktika und praxisorientierte Forschungsprojekte integriert, die Ihnen unmittelbaren Bezug zu unterschiedlichen kulturellen Konzepten, Handlungsweisen und Verfahrenskulturen ermöglichen.

Der Studiengang ist von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) anerkannt und wird von ihr unter anderem durch die Gewährung von Mobilitätsbeihilfen gefördert.


Deutsch/Französischer Flyer Medienkulturanalyse Trinational

Hier finden Sie den gemeinsamen Flyer des trinationalen Studienganges. 


Kontakt

Kontakt Programmbeauftragte: undefinedJun.-Prof. Dr. Maren Butte

Programmkoordination: undefinedDr. Elfi Vomberg

MA Medienkulturanalyse: Theater- und Medienkulturen im transnationalen Raum

Geschäftsführung

Prof. Dr. Dirk Matejovski

Gebäude: 24.21.
Etage/Raum: 03.23.
Tel.: +49 211 81-15403
Fax: -

Sekretariat der Geschäftsführung

Manon Havemann

Gebäude: 24.21.
Etage/Raum: 03.85.
Tel.: +49 211 81-10585
Fax: +49 211 - 116 10585
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Dirk Matejovski