28.05.18 15:00

Workshop: Black Box. Die Techniken des Theaters (dekolonisieren)

Von: Jun.-Prof. Dr. Maren Butte

[Apparatuses] are material-discursive practices 
that are inextricable from the bodies that are 
produced and through which power 
works its productive effects. 

(Karen Barad, Meeting the Universe Halfway, S. 230)

Die gängige Bühnenform der Black Box des Theaters ist zunächst, wie der White Cube des Museums, ein „leerer Raum“ (Peter Brook). Als Dispositiv gedacht, ist er weder leer noch neutral. Der Workshop widmet sich jenem oft unsichtbaren Apparat des Theaters. Wir wollen nach den (medien-)technischen und ideologischen Voraussetzungen audiovisueller Inszenierungen fragen. Wie wäre eine postkolonialen Perspektive auf die Black Box zu denken? 

Datum und Veranstaltungsort: 28.5.2018, 15-18 Uhr im FFT (Forum Freies Theater, Juta: Kasernenstr. 6, 40213 Düsseldorf)  

Eine Kooperation zwischen dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem FFT Düsseldorf

Konzept und Organisation: Maren Butte, Katja Grawinkel-Claassen, Maximilian Haberer

Mit: Ulf Otto (München), Fabian Saavedra-Lara (Dortmund) und Studierenden des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft 

Teilnehmer*innenzahl begrenzt; Eintritt frei. Anmeldung unter: undefinedMaren.Butte[at]uni-duesseldorf.de. Die Textgrundlage wird auf Anfrage versendet. 

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Dirk Matejovski