Medien- und Kulturwissenschaften an der Philosphischen Fakultät

Die Medien- und Kulturwissenschaft ist ein interdisziplinäres Feld, das sich mit der Medialität aller Erscheinungen und Prozesse ebenso befasst wie mit einzelnen Werken, Ausdrucksformen oder Darstellungen im Alltag, in der Kunst (Film, Literatur, Theater, Video) oder der Politik. Entsprechend finden Sie in unseren Studiengängen auch Angebote anderer Fächer der Fakultät. Das Institut für Medien- und Kulturwissenschaft führt sie in einen fachlichen, wissenschaftlichen und forschungsintensiven Zusammenhang, der neue, faszinierende und aktuelle Einsichten in unsere Gegenwart erlaubt und wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben bietet.

Über uns

Das Institut deckt in Forschung und Lehre ein breites Spektrum ab.

Es gliedert sich in einen Bachelorstudiengang und zwei Masterstudiengänge
undefinedForschungsschwerpunkte sind:

  • Medientheorie, Medienästhetik, Medienökologie
  • Mediengeschichte
  • Migration, Interkulturalität und Medien
  • Filmwissenschaft
  • Fernsehforschung
  • Genderforschung, Psychoanalyse und Kulturwissenschaft
  • Kulturelle Folgen von Gewalt, visuelle Kultur und Gewalt
  • Performative Künste
  • Medienkulturen des Akustischen
  • Theorie der Subjektivität, der Wahrnehmung und Erfahrung

Joshua Oppenheimer

Eine Skype-Lecture in der Filmwerkstatt Düsseldorf

Am 29. September stellt der international ausgezeichnete Filmemacher seine Arbeitsweise via Skype vor. Im Anschluss spricht er mit Prof. Reinhold Görling, Silvia Bahl und Jan Wagner über seine Filme. Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr und findet in Kooperation mit dem Forum Freies Theater FFT und mit freundlicher Unterstützung der Heinrich-Heine Universität statt. Joshua Oppenheimer (geb. 1974) ist ein US-Amerikanischer Dokumentarfilmer. Seine filmische Praxis besticht durch ein hohes Maß an Genauigkeit in der Entwicklung und Recherche seiner Arbeiten und durch den Einsatz neuer Strategien im Umgang mit den Protagonisten. Seine letzten beiden Dokumentarfilme setzten sich mit den Nachwirkungen der Massaker in Indonesien Mitte der 60er Jahre auseinander. In "The Act of Killing" stellt der Filmemacher Szenen von Folterungen und Tötungen gemeinsam mit den Tätern von einst nach, die sich in ihren alten Rollen selbst spielen. Er ermöglicht so einen ganz neuen Zugang zur Geschichte und den Menschen, die sie zu verantworten haben. Bis heute leben dort die Täter unbehelligt mit ihren Opfern zusammen. In "The Globalisation Tapes", geben er und Co-Regisseurin Christine Cynn ihre Kameras ab und ziehen sich gänzlich auf die Rolle der Produzenten zurück. Statt selber zu flmen, leiten sie die Protagonisten an und helfen ihnen bei der Dokumentation ihrer Lebensumstände und Arbeitsverhältnisse die von den Mechanismen der Globalen Ausbeutung bestimmt sind. Oppenheimer war bereits zweimal für den Dokumentarflm Oscar nominiert. Seit dem Film "The Act of Killing", für den er den Europäischen Filmpreis gewann, ist er auch in Deutschland einem größeren Publikum bekannt. Die Veranstaltung ist Teil des aktuellen Programms der Filmwerkstatt Düsseldorf, das in den Monaten September und Oktober den Focus auf Filme legt, die mit Reenactments arbeiten, also dem Nachstellen von realen, oft historischen Szenen. Weiter Filme in der Reihe fnden sie auf unserer Webseite

www.filmwerkstatt-duesseldorf.de

Eintritt (falls nicht anders angegeben): 6,- / 4,- ermäßigt (Schüler/ Studenten/ Künstlerkarte/ Mitglieder).

Pressekontakt: Filmwerkstatt Düsseldorf e.V. Nora Zielinski Birkenstr. 47 · Im Hof 40233 Düsseldorf 0049

(0)211 40 80 701

undefinedzielinski(at)flmwerkstatt-duesseldorf.de

undefinedwww.flmwerkstatt-duesseldorf.de

20.09. 20 Uhr: Filmreihe "Unser Kamerun?" - "Le président" (CMR|D 2013) von Jean Pierre Bekolo (Regie) mit Einführung

 

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind beabsichtigt: Der Film des Regisseurs Jean-Pierre Bekolo, einer der bekanntesten Filmemacher Kameruns, spielt auf die aktuelle politische Situation in seinem Land an, das seit 1982 von Paul Biya regiert wird. In Kamerun wurde der Film verboten, zu direkt rührte er an dem Tabu, „sich vorzustellen, dass die Dinge anders sein können, als sie aktuell sind“ (Bekolo).

Regie: Jean Pierre Bekolo; Darsteller: Gérard Essomba, Valery Ndongo, Val Sero, Max Essouma, Hildegarde Nkodo, Jules Bertin Nyankam, Laufzeit 63 Minuten
Einführung: Martin Doll

Datum/Uhrzeit: Mittwoch, 20.09.2017, 20 Uhr 
Ort: Black Box-Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

HOW TO MAKE A PERFORMANCE. Präsentation szenischer Projekte von Studierenden der Medien- und Kulturwissenschaft

Datum: 20.9.2017, 15.30-19 Uhr

Ort: Campus der Heinrich-Heine-Universität und Altstadt Düsseldorf, Treffpunkt: 15.30 Uhr im Foyer Gebäude 23.11

Das Werkstatt-Projekt "How to make a performance" präsentiert acht szenische Projekte, die im Rahmen des Seminars "Einführung in die Performance Studies" sowie "Gehen als künstlerischer Praxis" von Studierenden des BA Medien- und Kulturwissenschaft und des MA Medienkulturanalyse erarbeitet wurden. Darunter auch Tanz, Film und Installationsexperimente.

Im Anschluss an die ca. zehnminütigen Präsentationen findet jeweils ein kurzes Publikumsgespräch statt. Die Präsentation ist öffentlich; der Eintritt ist frei.

Konzept und Organisation: Jun.-Prof. Dr. Maren Butte

Ausstellung "Koloniale Verbindungen: Rheinland/Grasland, Deutschland/Kamerun"

Was verbindet Düsseldorf und Dschang, das deutsche Rheinland mit dem kamerunischen Grasland? Seit Juli 2015 gehen Lehrende und Studierende der Heinrich-Heine-Universität sowie der Universität Dschang aus den Fächern Geschichts-, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Germanistik dieser Leitfrage nach. In mehreren transdisziplinären, interkulturellen Projektseminaren sowie einer im Juli/August 2016 durchgeführten Exkursion wurden Interviews im Rheinland und im Grasland geführt, Dokumente in Archiven und Museen ausgewertet und in einem symmetrischen Vergleich die verbindende Geschichte zwischen den beiden Regionen hinterfragt. Die Ergebnisse des durch die Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Forschungsprojektes werden nun vom 12. - 28. September präsentiert.

Wir laden Sie daher herzlich ein, mit uns die kolonialen Verbindungen zwischen Rheinland und Grasland in einer Ausstellung im Stadtmuseum Düsseldorf (12. - 28. September), einer Filmreihe im Filmmuseum Düsseldorf, mehreren Diskussionsveranstaltungen sowie Stadtrundgängen nachzuverfolgen. 

Die Ausstellung entstand im Rahmen des Lehrforschungsprojekts "Rheinland/Grasland - Deutschland/Kamerun. Koloniale Verbindungen" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (unter der Leitung von Stefanie Michels, Albert Gouaffo und Martin Doll).

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

16.09. 19 Uhr: Filmreihe "Unser Kamerun?" - "Schlafkrankheit" (D/F/NL 2011) von Ulrich Köhler (Regie) mit Einführung

Der Arzt und Entwicklungshelfer Ebbo leitet in Kamerun ein Projekt zur Bekämpfung der Schlafkrankheit. Als seine Familie beschließt, nach Deutschland zurückzukehren, entscheidet er sich schweren Herzens zurückzubleiben. Drei Jahre später soll ein junger Angestellter der Weltgesundheitsorganisation mit kongolesischen Wurzeln sein Entwicklungshilfeprojekt evaluieren…
Kurz: der Film ist „ein Sprung in den postkolonialen Schlamassel“ (Die Zeit). Er wurde mit dem deutschen Filmkunstpreis ausgezeichnet. Auf der Berlinale 2011 erhielt Ulrich Köhler außerdem den Preis für die beste Regie (Silberner Bär).

SCHLAFKRANKHEIT  (D/F/NL 2011)
Regie: Ulrich Köhler; Darsteller: Pierre Bokma, Jean-Christophe Folly, Jenny Schily, Hippolyte Girardot, Sava Lolov, Laufzeit 91 Minuten
Einführung: Martin Doll

Datum/Uhrzeit: Samstag, 16.09.2017, 19 Uhr 
Ort: Black Box-Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4

Hinweis: Entgegen früheren Ankündigungen beginnt der Film bereits ab 19 Uhr im Filmmuseum!

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

13.09. 20 Uhr: Auftakt der Filmreihe "Unser Kamerun?"

Teil 1: Das deutsche Bild von Kamerun: Historische Dokumentarfilme von Paul Lieberenz

· FAHRT NACH KAMERUN (D 1936), 35 mm, 12 min

· DEUTSCHE PFLANZER AM KAMERUNBERG (D 1936), 35 mm, 25 min

· IM UNBEKANNTEN KAMERUN (D 1936), 35 mm, 13 min

Teil 2: Koloniale Gewalt aus Sicht der Kameruner

· KUVA LIKENYE AND THE BAKWERI ARMED RESISTANCE TO GERMAN COLONIZATION (CMR 2008), 28 min. Regie: Kome Epule Mathias

Die Filme werden von Forscherinnen und Forschern der Université de Dschang (Kamerun) und der Heinrich-Heine-Universität kurz vorgestellt. Nach der Vorführung gibt es eine Gesprächsrunde mit allen Beteiligten: Caroline Authaler, Prof. Dr. Albert Gouaffo, Prof. Dr. Stefanie Michels, Dr. Omer Tadaha, Dr. Richard Tsogang Fossi, Moderation: Jun.-Prof. Dr. Martin Doll.

Datum/Uhrzeit: Mittwoch, 13.09.2017, 20 Uhr
Ort: Black Box-Kino im Filmmuseum, Schulstraße 4

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

12.09. 18 Uhr: Vernissage im Stadtmuseum

 

Die kolonialen Verbindungen Düsseldorfs werden durch Interaktionen in der Dauerausstellung des Stadtmuseums vertieft. Doch wer kennt diese Geschichten heute im Rheinland in Deutschland und im Grasland in Kamerun? Die Ausstellung spürt der Verbindung und Nicht-Verbindung dieser Geschichten zu unserer Gegenwart nach.

18:15 Uhr Premiere des Films „Rheinland/Grasland – Deutschland/Kamerun. Koloniale Verbindungen“, erstellt von Studierenden des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Martin Doll

Datum/Uhrzeit: Dienstag, 12.09.2017, 18 Uhr 
Ort: Stadtmuseum, Berger Allee 2

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

Multimediale Soundspaziergänge

Präsentation studentischer Forschungsergebnisse zur Pop-Stadt Düsseldorf

Wo: Salon des Amateurs || Wann: Do. 27.Juli 2017 || 20:00 Uhr

Studierende unseres Instituts präsentieren im Rahmen des Forschungsseminars „Multimediale Soundspaziergänge“ ihre neuen Ergebnisse zur Düsseldorfer Pop-Geschichte. Das Seminar setzt das gleichnamige, bereits im Wintersemester 2015/16 initiierte, studentische Forschungsprojekt von Kathrin Dreckmann und Tomy Brautschek fort. Die hieraus entstandene Internetpräsenz duesseldorf-sounds.de bildet seither die Plattform für eine fortlaufende Reihe vieler Beiträge zur Untersuchung lokalspezifischer Orte von pophistorischer Relevanz.

Im Anschluss präsentiert die Künstlerin Angela Fette im Rahmen eines DJ-Sets Sounds mit regional-historischem Bezug. Weitere Programm-Infos unter

undefinedhttps://www.facebook.com/events/1408818882542825

Diaphane Mediale: Quallen

 

am 24.6.2017 ab 18 Uhr in der Filmwerkstatt Düsseldorf

Durchscheinend und transluzent sind nicht nur die Grenzen der Wahrnehmung, sondern auch die der Künste, Wissenschaftsdisziplinen und medialen Ästhetiken. Diese Erkenntnis ist Ausgangspunkt des interdisziplinären Forschungs- und Kunstformats »Diaphane Mediale: Quallen«, das gemeinsam mit Dozierenden und Studierenden unseres Instituts entwickelt und umgesetzt wurde.

Performances, Sound-/Videoinstallationen und Kunstgespräche mit: Banz&Bowinkel, Verena Billinger, Mariola Brillowska, Jacqueline Fischer, Mário Gomes, Thomas Meinecke, Marie Rauschen &  Danny Latendorf, Stefan Rieger, Georg Spehr, Lena Willikens  & Sarah Szceszny (Phantom Kino Ballett) und Gwen Wieczorek.

Im Anschluss DJ-Set von Thomas Meinecke, Tanz und Shots. Alle Infos und das vollständige Programm unter undefinedwww.qualleninstitut.de

 

Das Projekt wird gefördert durch den Nachhaltigkeitsfonds in Lehre und Studium (NiLS) des Rektorats der Heinrich-Heine-Universität und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. 

 

 

 

Das Obszöne als politisches Performativ

Atelier der DFH für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler,

veranstaltet von der HHU Düsseldorf, der Universität Wien und der Université de Nantes

Wien, Depot: Kunst und Diskussion, 11.-13. Mai 2017

Mehr Informationen finden Sie undefinedhier

Vortrag in der Reihe “Things that Move Us: Affect and Authority"

Im Rahmen des Bachelorseminars "Things that Move Us: Affect and Authority II" bei Prof. Dr. Robin Curtis und Dr. Bettina Papenburg spricht

Dr. Aubrey Anable, Assistant Professor of Film Studies, Carleton University

Games to Fail With

am 08.02.2017 ab 16:30 Uhr

im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf.

Die Vortrags- und Diskussionsreihe wird im SS 2016 und im WS 2016/17 durch Förderung des LFF ermöglicht.

Sie sind herzlich eingeladen!

Studentischer Forschungstag im "Haus der Universität"

Im Rahmen des MA-Seminars "'Follow the movement!' Medientheorien und -praktiken der Zirkulation" bei Jun.-Prof. Dr. Martin Doll sind folgende Wissenschaftler_innen für Workshops zu Gast: Prof. Dr. Christina Vagt (Humboldt Universität zu Berlin / Leuphana Universität Lüneburg) zum Thema: Weltsimulation. Buckminster Fullers 'World Game', Dr. Sebastian Gießmann (Universität Siegen) zum Thema: Digitale Zahlung. Von der Kreditkarte zu Apple Pay am 27.01.2017, 14:00-17:15 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf. Es gibt begrenzte Sitzplätze. Wer als Gast teilnehmen möchte, meldet sich bitte per E-Mail bei martin.doll@hhu.de . Wir stellen dann begleitende Texte zur Verfügung.

Vortrag in der Reihe “Things that Move Us: Affect and Authority"

Im Rahmen des Bachelorseminars "Things that Move Us: Affect and Authority II" bei Prof. Dr. Robin Curtis und Dr. Bettina Papenburg spricht

Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Institut für Künste und Medien, Universität Potsdam

Affektökologie

am 25.01.2017 ab 16:30 Uhr

im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf.

Die Vortrags- und Diskussionsreihe wird im SS 2016 und im WS 2016/17 durch Förderung des LFF ermöglicht.

Sie sind herzlich eingeladen!

The Ends of Being Human, or What if Culture was Nature all Along

Workshop mit Vicki Kirby

in Zusammenarbeit mit der Universiteit Utrecht

Am 13. und 14. Januar 2017 veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der Universität Utrecht, der Kunstakademie Düsseldorf, dem Netzwerk Terra Critica und dem Institut für poetische und ökologische Praktiken des Wissens einen Instensivworkshop mit der australischen Philosophin Vicki Kirby. Er beginnt am Freitag um 14:45 in der Kunstakademie (Raum 104), am Samstag um 10:00 im Haus der Universität (Raum 2 im 2. Stock).

 

Vortrag in der Reihe “Things that Move Us: Affect and Authority"

Im Rahmen des Bachelorseminars "Things that Move Us: Affect and Authority II" bei Prof. Dr. Robin Curtis und Dr. Bettina Papenburg spricht

Prof. Dr. Sabine Nessel, Seminar für Filmwissenschaft, Freie Universität Berlin

Animals that Move Us. Kino der Arten zwischen Text- und Körperparadigma

am 11.01.2017 ab 16:30 Uhr

im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf.

Die Vortrags- und Diskussionsreihe wird im SS 2016 und im WS 2016/17 durch Förderung des LFF ermöglicht.

Sie sind herzlich eingeladen!


Sonderprogramme im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen (5.-10. Mai)

Studierende des Masters Medienkulturanalyse haben für das diesjährige Kurzfilm Festival unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Robin Curtis und Herrn Carsten Spicher (Deutscher und NRW Wettbewerb) zwei Sonderprogramme aus dem Bestand des Festivalarchivs zum Thema Film in Lateinamerika kuratiert.


Things that Move Us:
Affect and Authority A Series of Lectures and DiscussionsConcept and co-ordination: Prof. Dr. Robin Curtis and Dr. Bettina Papenburg,Institute for Media and Cultural Studies, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Summer Semester 2016, Haus der Universität, Schadowplatz 14, lectures begin at 4:30 p.m. ....undefinedweiter

Nach oben

Geschäftsführung

Prof. Dr. Dirk Matejovski

Gebäude: 24.21.
Etage/Raum: 03.65.
Tel.: +49 211 81-15403
Fax: -

Sekretariat

Manon Havemann

Gebäude: 24.21.
Etage/Raum: 03.85.
Tel.: +49 211 81-10585
Fax: +49 211 81-11406

Sekretariat

Sekretariat Matejovski

Gebäude: 24.21.
Etage/Raum: 03.21.
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Reinhold Görling